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Thema: Was machen unsere ehemaligen Adler

  1. #166
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    Lukas Lang nach Krefeld

    Die Gerüchteküche in der Deutschen Eishockey Liga brodelt wieder. Nach Informationen von Eishockey NEWS online sind die Krefeld Pinguine auf der Suche nach einem (neuen) Back-up für die kommende Saison fündig geworden: Aus Wolfsburg soll Lukas Lang kommen. Dem Sohn von Pinguin-Idol Karel Lang wurde schon vor Wochen mitgeteilt, dass er keine Zukunft in Wolfsburg hat.

    Und die Grizzly Adams sind inzwischen offenbar auch schon in Sachen Nachfolger fündig geworden. EHC-Sportdirektor Charly Fliegauf bestätigte bereits letzten Freitag gegenüber Sky, dass es Gespräche mit Sebastian Vogl von den Landshut Cannibals gebe. Der junge Torhüter gab sich nun am Sonntag gegenüber Eishockey NEWS (aktuelle Printausgabe) recht auskunftsfreudig. Vogl sagte: "Ich werde noch bis zum 15. Februar abwarten, welche DEL-Optionen sich für Landshut ergben könnten. Ich habe aber ein gutes Angebot mit Torhüter-Rotation von den Wolfsburgern vorliegen." Warum Sebastian Vogl allerdings glaubt, dass sich grundsätzich vor Ende der Play-offs und vor Ende des Lizenzierungs-Verfahrens in der DEL irgendwelche Optionen für Landshut ergeben könnten, bleibt wohl sein Geheimnis.

    Quelle: www.eishockeynews.de

  2. #167
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    Hockeyweb.de

    „In jedem Spiel etwas auf den Tisch bringen“


    Dominik Bittner gehört zu den wichtigsten Spielern in seinem Team und wird mit viel Eiszeit in Über-und Unterzahl belohnt. Wie es ihm in Nordamerika ergangen ist und wie er seine Entwicklung sieht, erzählt er Hockeyweb in einem kurzen Interview.


    Als Erstes: Wie geht’s Ihnen in Everett?

    Mir geht es gut in Everett. Es ist eine gute Organisation mit einem tollen Stadion und großartigen Fans.

    Sie haben vor fünf Monaten Ihr erstes Spiel in Nordamerika bestritten. Wie nervös waren Sie, als Sie das erste Mal aufs Eis gingen für die Silvertips?
    Es war mehr Vorfreude als Nervosität, deswegen erinnere ich mich gern an den Moment.

    Sie haben vor Ihrem Start nach Nordamerika im Interview mit uns gesagt, Sie wollen einen Schritt in Ihrer Entwicklung nach vorne machen. Nun nach etwas mehr als der Hälfte der Saison, wie sehen Sie Ihre Entwicklung?
    Ich denke, dass schon ein guter Schritt geschehen ist. Es passiert alles viel schneller. Man lernt, schnellere Entscheidungen zu treffen und härter zu spielen.

    Dein Team liegt auf dem vorletzten Platz. Woran liegt es? Und wie zufrieden sind Sie mit dem Team?
    Das Team befindet sich in einem „Rebuilding Year“. Wir sind mit 14 Rookies in die Saison gestartet, was die höchste Anzahl in der Liga war. Dann haben wir einige Trades gehabt und es sind immer neue Gesichter in der Kabine aufgetaucht. Ich habe nicht genau mitgezählt, aber ich bin mir sicher, dass schon an die 40 Spieler dieses Jahr das Trikot der Silvertips getragen haben. Bis zur Trade Deadline, die am 10. Januar war und an der man seinen Kader auf 25 Spieler kürzen muss, hatten wir noch 30 Spieler mit an Bord. Jetzt ist unser Team komplett und man merkt auch, dass es jetzt endlich besser wird.

    Ihr Team hat noch knapp 16 Spiele in dieser Saison und bereits 56 Spiele absolviert. Wie anstrengend sind für Sie die vielen Spiele und wie wirkt sich das auf Ihr Spiel aus?
    Manchmal, wenn man drei Spiele in drei Tagen und das in drei verschiedenen Städten hat, ist das schon echt anstrengend und man fühlt sich auch manchmal schlapp, aber wenn das vorkommt, versuche ich mich auf die einfachen Dinge zu konzentrieren und schlau zu spielen.

    Ebenfalls sagten Sie vor der Saison, dass Sie Ihren Mitspieler Ryan Murray bereits kennen. Nun ist dieser im Midterm Ranking des NHL Drafts als höchster Verteidiger gesetzt. Überrascht Sie das?
    Überrascht mich kein bisschen. Er ist einfach in allem gut, worin ein Verteidiger gut sein muss und dazu hat er einen extremen Kampfgeist. Er lässt seine Mitspieler um ihn herum einfach besser aussehen.

    Und sind Sie selbst enttäuscht, dass Sie nicht im Midterm Ranking aufgelistet sind?
    Darauf liegt nicht mein Fokus. Natürlich wäre es schön, wenn das klappen würde, aber im Moment konzentriere ich mich nur darauf, jedes Spiel etwas auf den Tisch zu bringen, das unserer Mannschaft weiterhilft.

    Zum Jahreswechsel gab es einen kleinen Urlaub. Wie war’s, zurück in der Heimat zu sein? Und wie schwer fiel der Abschied zum Ende des Besuchs?
    Die kleine Auszeit war wichtig für mich, um mal wieder abzuschalten. Ich habe die Zeit genutzt, um wieder Kraft zu sammeln und gut in die zweite Hälfte zu starten. Klar ist es schwer, wieder Abschied zu nehmen, und man wünschte sich, es wären noch ein paar Tage mehr, aber sobald man wieder auf dem Eis steht, will man nur noch spielen.

    Und was sind die Ziele, die Sie mit den Silvertips verfolgen?
    Meine Ziele sind definitiv die Play-offs. Wir sind im Moment einen Punkt aus den Playoffs und haben noch 16 Spiele zu spielen, das ist definitiv machbar.
    http://img102.imageshack.us/img102/511/methotus9.jpg

    "Schieße einfach in die Ecke, wo der Goalie nicht steht. Dann hast du gute Chancen auf ein Tor." (Yanick Lehoux)

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    Faceoff (18-02-12), Robert (17-02-12)

  4. #168
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    Mannheimer Morgen

    Karriereende? Jochen Hechts härtester Kampf

    Eishockey: Nach der dritten Gehirnerschütterung innerhalb von weniger als einem Jahr bangt der Mannheimer NHL-Profi um seine sportliche Zukunft


    Buffalo. Sein Trainer war den Tränen nah. "Es ist eine Tragödie. Jochen konnte sich nicht konzentrieren. Er war emotional aufgewühlt. Wir sind traurig, dass es ihm nicht so gut geht", sagte Lindy Ruff, als er von Jochen Hechts Gehirnerschütterung erfuhr - seiner dritten in nicht einmal einem Jahr. Ruff, der zum Mannheimer eine enge Bindung hat, weil er ihn bei den Buffalo Sabres schon seit fast zehn Jahren in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL trainiert, wusste bei seiner Aussage um die Bedeutung der Verletzung: Es geht nicht nur um Hechts Karriere, sondern auch um das Leben nach dem Profisport.

    Nachdem T.J. Oshi von den St. Louis Blues den Stürmer der Buffalo Sabres gecheckt hatte, wollte Hecht in der folgenden Partie in New Jersey eigentlich trotzdem spielen. Doch nach dem Einlaufen winkte er ab: "Mir sind viele Gedanken durch den Kopf geschossen - ein mögliches Karriereende war einer davon. Ich dachte schon, das war's. Mental war das eine schwierige Geschichte, weil ich gewusst habe: Mensch, jetzt fängt alles wieder von vorne an!"

    Lange Leidenszeit

    Was Gehirnerschütterungen angeht, ist Hecht beileibe kein unbeschriebenes Blatt. In der vergangenen Saison verpasste er wegen einer solchen Verletzung den Vorrunden-Endspurt, im ersten Training in der Vorbereitung auf die laufende Saison erwischte es ihn wieder am Kopf, weshalb er auch das Heimspiel gegen die Mannheimer Adler verpasste, und jetzt schlug das Schicksal erneut zu. "Für mich persönlich ist das ein richtig beschissenes Jahr, es ist wie verhext", betont Hecht: "Zeitweise waren die Zweifel schon sehr groß."

    Finanziell hat der Mannheimer ausgesorgt. Sein Vier-Jahres-Vertrag in Buffalo, der am Ende der Saison ausläuft, brachte ihm 14,4 Millionen Dollar (11 Millionen Euro) ein. Und dennoch bringt es der 34-Jährige nicht übers Herz, die Brocken hinzuwerfen: "Ich glaube, dass ich weiter auf einem guten Niveau in der NHL spielen kann. Nein, ich weiß das. In mir schlummert eine Kämpfernatur, die mich antreibt, weiterzumachen. Ich will in diesem Jahr wieder spielen. Gleichzeitig möchte ich nach dem Eishockey noch Spaß haben im Leben und Zeit mit meinen Kindern verbringen können."

    Hecht weiß, dass er auf einer Rasierklinge tanzt. In einer Zeit, in der viele Sportarten das Thema Gehirnerschütterungen wegen der Spätfolgen bis hin zur Demenz angehen, über härtere Strafen gegen die Verursacher sowie Regeländerungen zur Entschärfung nachdenken, mutet Hechts Risikobereitschaft fahrlässig an. "Natürlich fährt ein gewisses Risiko mit", sagt der Mannheimer, der trotz der Gefahren eine "No-Checking-Zone" ablehnt: "Die Eishockey-Fans kommen in die Stadien, weil sie Körperkontakt sehen wollen. Man sollte die Spieler lieber lehren, wie man richtig checkt - und zwar schon im Kindesalter."

    Hecht appelliert an die Spieler und fordert Fair Play - im Blick hat er auch T.J. Oshie, der ihm die unfreiwillige Auszeit bescherte: "Er hat mich mit dem Ellenbogen am Kinn getroffen, für mich war das ein Foul. Der jüngeren Spielergeneration fehlt es an Respekt." Gleichzeitig hätte erst die Häufung der schweren Kopfverletzungen in der jüngeren Vergangenheit und der Ausfall von Stars wie Sidney Crosby ein Umdenken angestoßen: "Ich kann mich gut an meine Anfangszeit in der NHL erinnern: Wenn ich damals nach einem Check vom Eis gefahren bin und gesagt habe, dass ich Sterne sehe, gab's einen aufmunternden Klaps auf die Schulter, ein paar gut gemeinte Worte, und beim nächsten Wechsel ging es aufs Eis zurück. Heute folgt gleich eine Untersuchung in der Kabine, um keine schwerwiegenden Folgen zu riskieren."

    Hecht blickt nach vorn. Seit fünf Tagen sitzt er wieder auf dem Ergometer und strampelt sein Pensum ab. "Der Puls wird ständig überwacht, er darf nicht über 150 gehen", erzählt der 34-Jährige. Man muss kein Profisportler sein, um zu wissen, was dies bedeutet: Die Schritte zum Comeback sind klein, sehr klein. Das weiß auch Hecht, der Hoffnung daraus schöpft, dass bei einem Eingriff vor zwei Wochen die Ursache für seine Kopfschmerzen - gefunden - und behoben - wurden: Nicht nur sein Nacken bekam etwas ab, er trug auch einen Bandscheibenvorfall davon. "Ich bin zuversichtlich, dass ich irgendwann wieder Eishockey spielen kann", sagt Hecht zu seinem härtesten Kampf.
    http://img102.imageshack.us/img102/511/methotus9.jpg

    "Schieße einfach in die Ecke, wo der Goalie nicht steht. Dann hast du gute Chancen auf ein Tor." (Yanick Lehoux)

  5. #169
    Gewohnheits-Nörgler! Avatar von Wayne Hynes
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    @ the Troll:

    Lass doch mal die Hosen an und hör auf jedem deinen 50cm langen Schniedel zu zeigen.
    Ist ja echt schlimm, wie du das ganze Forum mit deinen geistigen, vor allem aber extrem provokanten Ergüssen zupflasterst.


    Das wäre echt nett, wenn du nicht so in die frontale Konfrontation gehen würdest.
    Alcohol won't solve your problems, but then again, neither will milk !!

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    Adlerhans (28-02-12), der_sepp (27-02-12), naeschel (27-02-12)

  7. #170
    Gewohnheits-Nörgler! Avatar von Wayne Hynes
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    Zitat Zitat von Trollinger Beitrag anzeigen
    Schöner Self-Own Wayne Hynes!
    Dein Lieblingswort was?
    Woher kommt dein aggresives Auftreten hier im Forum?
    Wieso pisst du jedem ans Bein und bist so provokant?

    Wenn du mal 3-4 Gänge runter schalten würdest, würde man dich hier wahrscheinlich auch ernst nehmen und nicht direkt so eine Antipathi gegen dich entwickeln.

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  8. #171
    Registrierter Benutzer Avatar von Ilpo#2
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    Kackt euch weiter per PN an und müllt hier bitte nicht den ganzen Thread zu !

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    Animus (29-02-12), Girl (29-02-12)

  10. #172
    Super Moderator Avatar von Paige
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    Alle weiteren Postings, die nicht das Thema des Threads betreffen, werden gelöscht.

  11. #173
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    Steven Reinprecht

    ...schaue ich mir gerade im Zuge einer AHL Konserve von ESPN im Trikot der Chicago Wolves an und ich möchte mal behaupten, der ist weit davon entfernt seine Karriere noch ein bisschen in der AHL "ausklingen" zu lassen.

    Absoluter Leistungsträger mit gefühlten 45 Min Eiszeit. Der ist laufend draußen, Unter- Überzahl etc...und geht auch richtig an den Mann.

    Des Weiteren Craig MacTavish an der Bande der Wolves...das wäre doch mal einer für uns
    Geändert von Meeke19 (29-02-12 um 12:50 Uhr)

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    canadien (29-02-12), Langer_JK (29-02-12), Robert (29-02-12), Steve Kelly #11 (29-02-12)

  13. #174
    100 % Odenwald Avatar von Stormrider1984
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    Ich packs mal hier rein :

    Mirko Höfflin gelingt Hattrick

    QMJHL

    Konrad Abeltshauser – Halifax Mooseheads / San Jose Sharks (T: 7, A: 35, P: 42)
    Mirko Höfflin – Acadie-Bathurst Titans / Chicago Blackhawks (T: 15, A: 22, P: 37)

    Sieben Spiele vor Ende der Hauptrunde in der QMJHL gab es Sieg und Niederlage für die Titans aus Bathurst. Beim 4:3-Sieg über Cape Breton bleib Höfflin noch ohne Punkt. Bei der 3:5-Niederlage wenig später konnte Mirko Höfflin dann alle drei Tore für Bathurst erzielen. Zunächst das 1:1-Ausgleichstor, wenig später das 2:2 und sogar die 3:2-Führung. Doch danach trafen nur noch die Spieler aus Cape Braton. Konrad Abeltshauser und die Mooseheads standen nur einmal auf dem Eis und gewannen 3:2. Abeltshauser blieb dabei ohne Punkt.

    Quelle

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    Robert (29-02-12), Steve Kelly #11 (06-03-12)

  15. #175
    Adler Mannheim
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    Frage an die Experten: Stehen Bittner und Höfflin noch in Mannheim unter Vertrag?
    - Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Adler nicht. Alles alles geht vorbei, doch wir bleiben treu!

  16. #176
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    Was machen unsere ehemaligen Adler? Nein, was machen unsere ehemaligen MERC'ler


    eben gelesen auf yahoo.com

    NHL - Mit dem Flieger von NY nach NJ
    Fr 18.Mai. 12:01:00 2012

    Am Samstag kommt es in New Jersey zum dritten Playoff-Spiel der Devils gegen die New York Rangers. Sowohl die Spieler als auch die Fans freuen sich bei diesem Lokal-Duell über die kurzen Anreisen bei Auswärtsspielen. Trotzdem bietet Delta Airlines jetzt Flüge an.


    Die Arenen beider Teams sind so nah, dass die Devils vor den Gastspielen im Madison Square Garden der Rangers sogar noch im eigenen Stadion trainierten, bevor sie die 20 Meilen "weite" Reise zum Spiel im Bus antraten.

    Die Fans könnten sogar mit der U-Bahn fahren.

    Doch die Verantwortlichen von Delta Airlines dachten wohl, das dauere zu lange. Deshalb bietet die Fluglinie nun für Samstagvormittag exklusiv für Rangers-Fans einen Charter-Flug an. 17 Minuten soll der Trip dauern.

    Das gab's schon einmal

    Das Ticket beinhaltet neben dem Kurzflug auch den Transport zu und vom Newark-Flughafen sowie die Chance bei einem Gewinnspiel Karten für Auswärtsspiele in der kommenden Saison zu gewinnen.

    Wie CBS New York berichtet, soll außerdem Jungprofi Ron Duguay mit an Bord sein, um Fan-Fragen zu beantworten.

    Sowas gab es in den USA übrigens schon einmal: Im Jahr 2005 spielten die Chicago White Sox gegen die Cubs, und United Airlines bot Flüge rund um Chicago an.




    ....also ehrlich gesagt - mit solch einem "Jung-Profi" könnte ich mich bei den Adlern bezüglich der letzten zu vergebenden Lizenz wirklich abfinden Ronny Duguay, irgendwann mal gewählt zum bestaussehendsten NHL Profi und damals "auf persönliche Empfehlung von Wayne Gretzky" nach Mannheim gekommen....ich hab jetzt noch den Zeitungsartikel in Gedanken vor mir - und ebenfalls noch die Erinnerung an sein erstes Spiel für den MERC, als er sich direkt beim Eröffnungsbully ein paar blöde Worte von Frankfurts Dany Held anhören mußte und ihn nach wenigen Sekunden so dermaßen in die Bande gerammt hat, daß diesem hören und sehen verging
    Geändert von Meeke19 (18-05-12 um 14:16 Uhr)

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