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Thema: Presse vom 23.03.2010

  1. #1
    Registrierter Benutzer Avatar von Frank #80
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    Presse vom 23.03.2010

    Die Rheinpfalz schreibt:

    Wut und Verzweiflung
    Eishockey: Adler liegen ausgerechnet vor Viertelfinal-Qualifikation am Boden

    MANNHEIM (olw). Früher war alles besser in der Deutschen Eishockey-Liga! Wirklich? Vielleicht gerechter. Als nämlich an Pre-Play-offs noch niemand dachte, da gab"s für eine Mannschaft, die in der Punktrunde mehr Niederlagen als Siege eingefahren hatte, ganz frühe und ganz lange Sommerferien. Doch die Adler Mannheim (27 Siege, 29 Niederlagen) dürfen sich nun an diesen Strohhalm klammern.

    2006 gab es diesen Rettungsring noch nicht. Die Adler schauten als Hauptrunden-Zehnter im Viertelfinale nur zu. Es ist nun jedem überlassen, ob er den aktuellen neunten Platz als unwesentlich besser, gleich schlecht oder angesichts des teuren Kaders noch desaströser als 2006 erachtet. Jedenfalls geht die Saison diesmal weiter: Ab morgen (19.30 Uhr) in der Viertelfinal-Qualifikation gegen die Augsburger Panther, die zunächst Heimrecht genießen.

    Play-off-Form wollte Trainer Teal Fowler zuletzt fördern. Nach dem deprimierenden 4:6 von Iserlohn am Sonntag beginnt er nun nicht nur bei Null, sondern bei minus eins. „Langsamer Aufbau, sehr kompliziert, kaum Schüsse, defensiv katastrophal" - das vernichtende Urteil des Coaches, der noch am Sonntagabend zum Straftraining lud. Eine Maßnahme, die sowohl Wut, als auch als Verzweiflung erkennen lässt.

    Dass er nach dem zweiten Drittel, als aus einer 3:0-Führung ein 3:4 wurde, den verlassenen und bedauernswerten Freddy Brathwaite nicht erlöste, erklärt Fowler fast schon zynisch so: „Vielleicht bin ich blöd. Aber ich dachte, wir haben noch eine Chance zu gewinnen. Ich hatte nicht aufgegeben." Mit dieser Einstellung war er im Sauerland ziemlich allein.

    Ist das frühe Saisonende also nur aufgeschoben, ist am Sonntag oder gar Freitag schon Schluss? Als Favorit sieht Fowler sein Individualisten-Ensemble gegen Augsburg jedenfalls nicht. Jame Pollock kehrt ins Team zurück - als Heilsbringer taugt er nach einer bescheidenen Punktrunde jedenfalls auch nicht ...
    Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse.
    Zitat Rudolf Nurejew

  2. #2
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    Die Rheinpfalz schreibt:

    Porträt: Panther-Chef aus der Pfalz

    Von Oliver Wehner

    Das nennt man wohl Punktlandung. Im vergangenen Sommer sprach Larry Mitchell, der Trainer der Augsburger Panther, von Platz acht als Saisonziel. Volltreffer! Hatte er die Liga und sein Team so perfekt eingeschätzt? „Leider bin ich nicht so schlau", sagte der 42-Jährige gestern lachend. Die Prognose sei einfach logisch gewesen: „Nach Platz zehn wollten wir den nächsten Schritt machen", erläuterte Mitchell gestern im RHEINPFALZ-Gespräch: „Doch warum Platz neun, wenn Platz acht das Heimrecht in den Pre-Play-offs bringt?"

    Noch mehr als dieser Heimvorteil in einem eventuellen Entscheidungsspiel am Sonntag gegen Mannheim freut den Coach allerdings die jüngste Entwicklung seiner Mannschaft: „Wir haben sechs Spiele in Folge gewonnen." Also: Die Panther sind in Play-off-Form. Ihre ersten beiden Sturmreihen (Engelhardt/Olver/Murphy, Ryan/Beechey/Collins) treffen quasi nach Belieben, das Team strotzt vor Selbstvertrauen. „Ich bin zufrieden, wir haben den kleinsten Etat der Liga und sind trotzdem konkurrenzfähig, sind trotzdem gegen die großen Gegner nicht chancenlos", sagt Mitchell.

    In der Kategorie „große Gegner" bleiben für ihn die Adler. „Sie waren vor der Saison mein Meister-Tipp", erinnert sich Mitchell, der als Spieler eine Zweitliga-Karriere in Wedemark, Bad Nauheim und Bietigheim hinlegte, als Coach dann durchstartete: Vergangene Saison wurde er zum Trainer des Jahres in der DEL gewählt. Eine große Ehre für den - „Pfälzer". Ja, richtig gelesen. Larry Mitchell wurde 1967 in Zweibrücken geboren, sein Vater diente damals bei der kanadischen Luftwaffe, die von 1953 bis 1969 dort stationiert war. „Als ich zwei oder drei war, sind wir weggezogen", erzählt Mitchell, der trotzdem, über seinen Vater, Kontakte nach Zweibrücken hielt - etwa zu Schiedsrichter Heinrich Brill: „Ich habe also noch ein bisschen Bezug zu Zweibrücken."
    Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse.
    Zitat Rudolf Nurejew

  3. #3
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    Mannheimer Morgen:

    Eishockey: Adler-Trainer bittet Mannschaft nach Iserlohn-Niederlage zur abendlichen Übungseinheit

    "Jeder muss jetzt 100 Prozent geben"


    Von unserem Redaktionsmitglied Jan Kotulla

    Mannheim. Tomas Martinec strotzt vor Energie. Kein Wunder, der Stürmer der Mannheimer Adler musste wegen seiner Sperre aus dem Kassel-Spiel am 12. März tatenlos mit ansehen, wie seine Kollegen nur gegen Köln punkteten, gegen Hannover, Frankfurt und am Sonntag in Iserlohn aber verloren und nun am Mittwoch (19.30 Uhr) in Augsburg in die Vor-Play-offs gehen. Dennoch ist sich der 34-Jährige sicher: "Am Freitag ist Feierabend für die Panther." Gleichzeitig weiß der Routinier, dass das keine leichte Aufgabe wird. "So wie wir gespielt haben, gehören wir auf den neunten Platz. Leider war das alles nicht so das Wahre." Obwohl Martinec in Iserlohn nicht dabei war, stand er am Sonntagabend nach der Rückkehr der Mannschaft bei der kurzfristig angesetzten Trainingseinheit auf dem Eis. "Ich hatte mir so etwas schon gedacht, als Iserlohn das erste Tor geschossen hatte. Für mich war das okay, weil ich mich noch besser auf die Partie am Mittwoch vorbereiten konnte", nahm der Stürmer etwas Positives mit.

    Cheftrainer Teal Fowler will im Nachhinein nicht von einem Straftraining sprechen: "Wir haben gegen die Roosters zu wenig investiert. Die zweieinhalb Stunden in Iserlohn waren für die Mannschaft keine große Belastung", packt der 39-Jährige seinen Ärger über die Nicht-Leistung in Worte. Doch er wurde noch deutlicher. "Wenn man nicht während der Spielzeit arbeitet, dann muss man es eben außerhalb tun. Wir haben hier in Mannheim wunderbare Strukturen", war es für Fowler kein Problem, die Eismeister zu aktivieren. Dass die Übungseinheit zu viel Kraft gekostet haben könnte, bezweifelt er. "In der vergangenen Saison haben wir gegen Köln neun Drittel auf höchstem Niveau gespielt und 24 Stunden später eine der schnellsten Partien überhaupt gezeigt." Solche Leistungen wünscht sich Fowler wieder: "Es wird eine ganz kurze zweite Saison, wenn wir uns jetzt nicht steigern." Bezeichnend auch, dass der US-Amerikaner nicht von Vor-Play-offs spricht, sondern von "Play-downs", also Abstiegsspielen.

    In der Tat gegen es gegen die Panther um sehr viel. Das einst als Meisterjäger in die Saison gestartete Team mit dem offiziell höchsten Liga-Etat droht das frühe Aus. "Wir haben die Mannschaft, die die schwere Aufgabe gegen Augsburg lösen kann - wenn sie zusammensteht. Leider haben wir unseren Rückenwind aus den acht Siegen in Folge verloren", klingt beim Trainer Enttäuschung über die jüngsten Leistungen durch. "Am Mittwoch nach dem Spiel müssen wir sagen können, dass jeder alles gegeben hat. Dann ist das Ergebnis zweitrangig. Wichtig ist, dass jeder alles aus sich herausholt."

    Eine Aussage, die Martinec nachdenklich stimmt. "Es ist schade, dass unser Trainer darauf extra hinweisen muss. Wer auf dem Eis steht, muss immer 100 Prozent geben. Aber wie heißt es so schön, ,besser spät als nie'", glaubt der Stürmer an die Wende.

  4. #4
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  5. #5
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    Rhein-Neckar-Zeitung:

    Adlern droht gegen Augsburg frühes Aus

    Fowler verdonnerte Cracks zu Straftraining - "Wir sind eine komplizierte Mannschaft"


    Von Rainer Kundel

    Mannheim. Für die Augsburger Panther ist es der Höhepunkt der Saison, für die schwer angeschlagenen Adler Mannheim eine lästige Zusatzschicht einer völlig missratenen Saison. Wenn morgen (19.30 Uhr) ein Team aus dem Armenhaus der Liga (Etat 3,3 Mio. Euro) auf den einstigen Topfavoriten im ersten Spiel der auf maximal drei Partien angelegten VorPlayoff Runde trifft, wird es im Curt Frenzel Stadion knistern. Kaum ein Klub tritt im letzten, seitlich noch offenen Stadion der DEL gerne an. Nass, kalt, zugig ist es immer, jetzt kommt noch die große Offensiv Power der Panther dazu, die dem Gast das Leben in der ,,Hölle Frenzel" schwer macht. Allein vier Stürmer mit mehr als 20 Saisontoren (bei Mannheim nur Scott King/23) führen die Scorerliste der Fuggerstädter an. Schon seit geraumer Zeit sind Max Fedra (Manager) und der Gastwirt Lothar Sigl (Präsident) das Versuchskaninchen, wenn es um neue Ausländer für die Liga geht. Sie kommen für ein Jahr preiswert an die Lech und werden dann von den größeren Fleischtöpfen angelockt. So wie es bei Francois Methot war, der 2004 als unbeschriebenes Blatt aus Kanada zu den Panthern kam und über Nürnberg nach Mannheim wechselte, passiert es den Panthern diesmal mit zwei ihrer vier Topscorer: Colin Murphy und Brett Engelhardt. Beide sind demnächst Hamburger, sie hat der neue Freezers Manager Stéphane Richer neben vierzehn anderen Spielern ausgewählt, um dem Anspruch des Eigentümers ( Anschuetz Sports Entertainment) gerecht zu werden, ein neues schlagkräftiges Team zusammen zu stellen. Immerhin wird es Augsburg gelingen, mit Beechey und Olver die Hälfte seiner Punktesammler zu halten. Auch Benedikt Kohl, aus Berchtesgaden stammender Jungadler des Abschluss Jahrgangs 2006, hat es in Augsburg zum Stammspieler gebracht und um ein Jahr verlängert. In Augsburg ist man stolz, sich mit einem Gegner messen zu können, der über ein vielfaches an Geld, Infrastruktur und erfolgreicher, jüngerer Vergangenheit vorzuweisen hat. Man verweist zwar gern darauf, ältester Eissport treibender Verein Deutschlands zu sein (seit 1878), aber die Jahre von Ende der Siebziger bis zur Gründung der DEL (1994) waren geprägt von sportlicher Zweitklassigkeit und einem Konkurs im Jahr 1988. Wie werden die Adler darauf reagieren, beim Umweg, den ihnen ein für Gescheiterte wie gemachter Modus bietet? Vielleicht können die Adler doch noch ihren Kopf aus der Schlinge ziehen. Nach der Niederlage in Iserlohn war in den Gesichtern des Trainerteams auch Ratlosigkeit zu lesen. Teal Fowler: ,,Es sind immer wieder die gleichen Fehler, wir fanden trotz einer komfortablen Führung wieder einen Weg, zu verlieren. Unsere Leistung war ganz peinlich." Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen und der Mannschaft die Ernsthaftigkeit der Lage zu verdeutlichen, ordnete der Trainer am Sonntag gegen 21 Uhr unmittelbar nach der Rückkehr aus dem Sauerland in der Trainingshalle der SAP Arena ein Sondertraining an. Im Spiel selbst habe die Mannschaft ja keine Kräfte gelassen, betonte Fowler nach der Pressekonferenz in seiner früheren Heimat Iserlohn. Zuversicht vor einer Zeit, in der es zumindest theoretisch noch ein klein wenig vom schlechten Image zu retten geht, sieht anders aus. Aber die Realität auf dem Eis versetzt die Adler nicht in die Rolle eines Favoriten, die ist nach sechs Siegen und 32 erzielen Treffern im Vorrunden Endspurt längst den Panthern zugefallen. Zur mangelnden Torgefahr und dem zögerlichen Defensiv-Verhalten fiel auch Trainer Teal Fowler nur eines ein: ,,Wir sind eben eine komplizierte Mannschaft". Der hasenfüsige und glatt die Arbeit verweigernde Auftritt in Iserlohn machte aber auch eines klar: Ohne zwei, drei vorzeitige Trennungen wird diese vertraglich überwiegend bis 2011 gebundene Truppe auch zukünftig nicht funktionieren. Wenn der Trainer dann auch Harold Kreis heißen mag.

  6. #6
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    Rhein-Neckar-Zeitung:

    Schweres Erbe

    R.K. Bisher war es für die Adler eine Saison voller Schrecken. Zu einem kleinen Hoffnungsschimmer, sich über die Serie der Verlierer, von der DEL anspruchsvoll ,,Erste Play off Runde" genannt, noch für das Viertelfinale und somit die echten Play offs zu qualifizieren, fehlt dem Betrachter nach den tiefen Enttäuschungen der letzten Monate der Glaube. Es sind in jüngster Zeit viele Fehler beim einstigen Vorzeigeklub der Liga gemacht worden. Der größte war, nach der 2007er Meisterschaft zu glauben, es liefe von jetzt an von alleine. Man nehme eine große und für den Pucksport stimmungstechnisch tolle Arena, eine (leider satte) Mannschaft, statte sie mit überwiegend langfristigen Verträgen aus und weigert sich, bei der Trainerauswahl auch einmal neue Wege zu gehen. Und heraus kommt? Ein Fiasko. Welch große Charakterspieler dem Klub in den letzten Jahren fehlten, zeigt allein das Beispiel Jan Alston. Der 41 Jährige ist im laufenden Playoff der Schweizer NLA für die Zürich Lions immer noch Schütze entscheidender Treffer und Leistungsträger. Identifikationsfiguren in Mannheim? Fehlanzeige! Das Ergebnis eines acht Millionen Budgets würde man in der freien Wirtschaft Geldverbrennung nennen. Ein Begriff, bei dem die Verantwortlichen der Adler stets allergisch reagieren. So wie der einstige Manager Marcus Kuhl, der ab 1. Mai offiziell auf die Position des Sportdirektors wechselt. Kuhl sieht seine jahrelangen Erfolge nicht ausreichend gewürdigt und sich bei der Kritik an der mageren Ausbeute ,,nicht respektvoll" behandelt. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Die handelnden Personen, zu denen sich Kuhl stets bekannte, wenn er ein Team allein zusammengestellt hat, wofür ihm mindestens zweimal große und ungeteilte Anerkennung zuteil wurde, tauchen unter. Seither läuft noch mehr falsch und unprofessionell ab. Da wurde mit Harold Kreis schon vor Wochen ein neuer Trainer verpflichtet, was man erst mit einigem Abstand bestätigen konnte, weil vorher noch nicht mit dem amtierenden Coach darüber gesprochen worden war. Der inzwischen in Düsseldorf beurlaubte Kreis braucht neben seiner Persönlichkeit und seinen vor allem in der Schweiz bewiesenen Fähigkeiten als Mann für schwierige Fälle auch eine gute Portion Durchsetzungsvermögen. Allein mit dem Bonus als ,,Ikone Kreis" wird sich das tief enttäuschte Publikum kaum besänftigen lassen. Daniel Hopp äußerte kürzlich, er habe ,,ein richtig schlechtes Gewissen, weil wir mit unserer Marketing Kampagne vor der Saison die Zuschauer fast schon provoziert haben". Dies allein und ein Treuerabatt bei den neuen Dauerkartenangeboten wird nicht verhindern können, dass sich die Zahl der Abonnenten bald merklich reduziert. Die Adler müssen auf dem Eis in Vorleistung gehen. Mit einem glaubhaften Konzept, nicht mit leeren Worten.
    Geändert von Paige (23-03-10 um 13:36 Uhr)

  7. #7
    Super-Moderator-Fan Avatar von ALausR
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    Zusatz aus der MaMo Printausgabe (bzw. Schwetzinger Zeitung):

    Die Favorittenbürde in der Serie "best of Three" sieht der 42-Jährige (Larry Mitchel Trainer der Augsburger Panther) aber beim DEL-Rekordmeister:" Die Adler sind seit Jahren das Aushängeschild im deutschen Eishockey."

    Bleibt nur Anzumerken: Armes Eishockey Deutschland!

  8. #8
    Hockeyfanatic Avatar von 4fritz
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    Mal wieder deutliche und vor allem wahre Worte, Herr Kundel.

  9. #9
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    Zitat Zitat von 4fritz Beitrag anzeigen
    Mal wieder deutliche und vor allem wahre Worte, Herr Kundel.
    Kann ich mich nur anschließen... Kundel legt den Finger nicht nur in die Wunde, er bohrt noch richtig schön rein.

    Wie es um unser Management steht, zeigt ja schon das Gebaren eines Herrn Kuhl, der jetzt die beleidigte Leberwurst spielt. Es passt eben alles zusammen. Managementarbeit: Katastrophe, Außendarstellung: Katastrophe, Verhalten auf dem Eis: Katastrophe!
    "Winning is not a sometime thing; it's an all the time thing. You don't win once in a while; you don't do things right once in a while; you do them right all the time.
    WINNING IS A HABIT.
    There is no room for second place. There is only one place in my game, and that's first place. I have finished second twice in my time at Green Bay, and I don't ever want to finish second again. There is a second place bowl game, but it is a game for losers played by losers. [...] you've got to play with your heart, with every fiber of your body. [...]"

    Vince Lombardi
    (ehemaliger Coach der Green Bay Packers, mit welchen er sieben NFL-Meisterschaften - inkl. der ersten beiden Super Bowls gewann)

  10. #10
    stone cold
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    Zitat Zitat von AxelRHD Beitrag anzeigen
    Kann ich mich nur anschließen... Kundel legt den Finger nicht nur in die Wunde, er bohrt noch richtig schön rein.
    Bei "RNF-Zur Sache" hat er sich leider merklich zurückgehalten.

  11. #11
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    Das viel schlimmere als die gebetsmühlenhafte Wiederholung der zigfachen Fehler der Vergangenheit:
    Die Fehlleistungen in Sachen Aussendarstellung/Umgang mit Personalien gehen weiter.

    Mit Beleidigtsein und Rückzug ins Schneckenhaus gewinnt man nichts.

    Sie sind nicht in der Lage ein vernünftiges Konzept unterlegt mit Personen und nachvollziehbaren Strategien zu entwickeln.
    Die "Schwalbe" Kreis macht hier mit mitnichten einen Sommer!!
    Andruff

  12. #12
    Super Moderator Avatar von Paige
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    Sorry, der Artikel "Schweres Erbe" ist natürlich aus der Rhein-Neckar-Zeitung, nicht aus der Rheinpfalz. Hab's korrigiert.

    Die meisten werden eh nur auf das Kürzel RK achten

  13. #13
    stone cold
    Guest
    Zitat Zitat von Andruff Beitrag anzeigen
    Sie sind nicht in der Lage ein vernünftiges Konzept unterlegt mit Personen und nachvollziehbaren Strategien zu entwickeln.
    Dazu braucht es halt "Hirnschmalz" und Visionen.

  14. #14
    EishockeyFANatiker
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    Zitat Zitat von stone cold Beitrag anzeigen
    Dazu braucht es halt "Hirnschmalz" und Visionen.
    ... und Opportunisten, die sich auch trauen, die Sache "anzupacken". Aber Herr Hopp jr. "Nü nü nü... wir trauen uns einfach nicht!" ist auf keinen Fall in diese Kategorie einzuordnen. Somit kommen wir wieder zum selben Fazit: mit diesen Steuerleuten auf der Adlerbrücke wird sich kurz-, mittel- und schon gar nicht langfristig etwas ändern.

    Schlimm ist nur: das gesamte Umfeld drückt unsere Führungsspitze mit der Nase auf die Probleme. Aber man ist entweder zu arrogant oder zu inkompetent, sich diesen Problemen zu stellen. Man startet unverhohlen die nächste lächerliche Marketingkampagne.
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    There is no room for second place. There is only one place in my game, and that's first place. I have finished second twice in my time at Green Bay, and I don't ever want to finish second again. There is a second place bowl game, but it is a game for losers played by losers. [...] you've got to play with your heart, with every fiber of your body. [...]"

    Vince Lombardi
    (ehemaliger Coach der Green Bay Packers, mit welchen er sieben NFL-Meisterschaften - inkl. der ersten beiden Super Bowls gewann)

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von shanahan
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    Man startet unverhohlen die nächste lächerliche Marketingkampagne.
    Lächerlich finde ich die Marketingkampagnen sicherlich nicht, eher das was daraus gemacht wurde / wird !
    Nichts anderes als "Ready to win" sollte für das aktuelle Team gelten, es muss halt auf dem Eis umgesetzt werden !

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