... weniger reden, einfach machen.
... weniger reden, einfach machen.
Ouh weeh Ouh Weeh... Nun ist es also raus ! Ohne Kassel und ohne Frankfurz.
Trotz aller Rivalität finde ich es sehr Schade kein Eishockey in Hessen zu sehen.
Zu den genannten Dingen und den 600.000 Euro die laut DEL von Frankfurter Seite noch auf den Tisch sollten enthalte ich mich lieber.
Bin da nach ner Zeit austgestiegen, weil mir das ganze Gerichtliche und Lizenzgelaber einfach zu kompliziert ist und ich mich damit nicht beschäftigen mag.
Warum? Weil es heute so und morgen wieder so ist.
Dafür sage ich : Herzlich Willkommen EHC München.
Frischer Wind-Neue Fans-Schicke Eishalle-Ich freu mich drauf !
Desweiteren hoffe ich auf eine Aktion Spieltag 1.
Tripcke,Anwälte,Lizenzprüfer und der ganze Rattenschwanz der da nach sich gezogen wird.
Ihr seid NICHT das Deutsche Eishockey...
Falls dies nicht in den Threadtitel passt bitte verschieben, aber ich denke insgesamt passt es zum Juli und den tollen Meldungen drumherum.
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Ich weiß nicht, was die Lizenzprüfer damit zu tun haben sollen. Sie machen ihre Arbeit und was man hört, machen sie die wohl gut und UNABHÄNGIG, denn sonst würden sie wohl nicht über die DEL hinaus auch noch andere Ligen prüfen. Ich halte eine wirtschaftliche Prüfung von Spitzenvereinen nicht nur für sinnvoll, sondern für absolut notwendig. Man sieht ja, was für ein Schindluder in der DEL mit Budgets, Planungen und selbst Bilanzen getrieben wird. Nach meinem gesellschaftsrechtlichen Verständnis gehören die Geschäftsführer dafür sogar eingeknastet!
Bei dem allgemeinen Ärger über die Führung der DEL und die Außendarstellung bin ich vollkommen bei dir. Die DEL ist so gut wie tot. Mal schauen, ob diese Saison die Einsicht kommt. Ich glaube es nicht...
"Winning is not a sometime thing; it's an all the time thing. You don't win once in a while; you don't do things right once in a while; you do them right all the time.
WINNING IS A HABIT.There is no room for second place. There is only one place in my game, and that's first place. I have finished second twice in my time at Green Bay, and I don't ever want to finish second again. There is a second place bowl game, but it is a game for losers played by losers. [...] you've got to play with your heart, with every fiber of your body. [...]"
Vince Lombardi
(ehemaliger Coach der Green Bay Packers, mit welchen er sieben NFL-Meisterschaften - inkl. der ersten beiden Super Bowls gewann)
Naja....
Meines wissens haben die Gesellschafter beschlossen, dass weitere ungedeckte Beträge nicht duch Bürgschafften sondern nur durch echtes Geld gedeckelt werden darf.
Ursache waren die Fehlbeträge von Köln letztes Jahr. Da haben x Sponsoren was zugesagt undnicht gehalten. Scheinbar hatten einige Vereine da noch nachzubessern. Kassel und Frankfurt haben leider keinen Geldgeber gefunden. Man will hier endlich eine Schuldenbremse setzen. Vereine wie Berlin hängen am Tropf eines einzellnen Geldgebers. Das kann richtig schief gehen.
Frankfurt Lions endgültig raus
http://www.hockeyweb.de/eishockey/artikel.php?a=52238
Mal abwarten was auf dieser Pressekonferenz rauskommt...
Auch bei Kassel ist ja noch nicht das letzte Wort gefallen, die verhandeln ja noch und suchen ihren Kompromiss.
Wäre schon sehr suspekt. Keine Lizenz-Doch eine Lizenz- Nein doch nicht- Kompromiss suchen.
Wirklich sehr Kindergartenmäßig.
Von Standhaftigkeit in den Aussagen und seiner Meinung bzw seinem Urteil treu zu bleiben wissen die Herren relativ wenig.
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So wie ich das verstehe verzichten die Lions auf den Gang vor das Schiedsgericht. Respekt vor dieser Entscheidung. Allemal besser als der Komödienstadel mit und um Kassel.
Schade um Frankfurt. Hoffentlich kommt ihr bald wieder.
Endgültiges Aus: Frankurt geht nicht vor das Schiedsgericht
Die Frankfurt Lions geben den Existenzkampf in der Deutschen Eishockey Liga auf. Fünf Tage nach dem Lizenzentzug mit sofortiger Wirkung durch die DEL erklärte Lions-Boss Siggi Schneider am Montag...
weiter in der eishockeynews
Letzten Endes ein trauriges Ende eines doch relativ erfolgreichen Clubs. Der Zuschauerzuspruch war auf alle Fälle da. Mit einer neuen Halle hätte man eigentlich das Tor aufstoßen können zu einem ganz Großen Kapitel Frankfurter Sportgeschichte.
Vorbei sind die Derbies gegen die Lyoner. Vorbei die Zeiten der Reichels, Robidas', usw..
Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.
Alexander Sutherland Neill
Lafleur 10
Battle of Quebec, Canadiens vs Nordiques 'Good Friday brawl'
http://www.youtube.com/watch?v=veX55rLYAgQ&feature=fvw
Ja, wer weiß.
In ewiger Erinnerung bleiben werden packende Derbies, 59:59, Rüdi Storch vs. Udo Scholz, Michi "Ich bin endlich wieder daheim und darf endlich wieder Eishockey spielen" Hackert, usw. usw.
Weitere Infos aus dem Hockeyweb.de:
Frankfurt Lions akzeptieren den Lizenzentzug und scheiden aus der DEL aus
Frankfurt, 5.Juli 2010
Nun ist es traurige Realität. Wenn im September die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre Saison startet werden die Frankfurt Lions fehlen. Nachdem am 28.05. der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens eröffnet wurde, kämpften die Frankfurt Lions fünf Wochen ums Überleben. Heute gab Siggi Schneider (Foto), Vorstandsvorsitzender der SSD AG, bekannt, dass der Kampf verloren worden ist. Dabei hatte es zwischenzeitlich anders ausgesehen. Am 23.06 hatten die Hessen optimistisch bekannt gegeben, dass fristgerecht alle erforderlichen Nachweise erbracht worden sind und die Unterlagen zum Lizenzprüfungsverfahrens eingereicht wurden. Die Lizenzerteilung, so hieß es, sei nun nur noch Formsache. Vergangene Woche ereilte Frankfurt die schockierende Nachricht, dass die Lizenz entzogen wurde, weil die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß der Lizenzordnung der DEL nicht nachgewiesen konnte. Die letzte Möglichkeit, doch noch in der DEL starten zu können, wäre gewesen, das Schiedsgericht anzurufen und Widerspruch einzulegen. Genau darauf verzichten die Lions und damit steht endgültig fest, dass es im kommenden Jahr kein DEL Eishockey in Frankfurt geben wird.
„Zurückblickend sind wir sehr optimistisch angetreten. Heute sind wir alle sehr enttäuscht. Es ist ein trauriger Tag für die Mitarbeiter, die Fans und all diejenigen, die zu den Lions gestanden haben“, sagte ein niedergeschlagener Siggi Schneider. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Herr Rechtsanwalt Fabio Algari, erklärt, warum die Lions auf den Gang vor das Schiedsgericht verzichten: „Man muss zwei Punkte unterscheiden. Der eine ist, ob man zu Beginn der Saison die erforderlichen Gelder zur Verfügung hat, der andere ist, hat man auch noch im Laufe einer langen Saison genügend in der Kasse, um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Letztendlich kann ich sagen, dass man nicht so viel Geld braucht, um in die Saison zu starten, aber um eine Saison zu spielen, dafür benötigt man viel mehr Sicherheiten. Ein Anruf beim Schiedsgericht hätte nichts genutzt, nicht weil er kein Erfolg gehabt hätte, viel mehr geht es darum, dass man bei Erfolg auch hätte starten müssen, und dafür fehlen einfach zwischen 500.000 EUR und 1 Millionen Euro, um eine weitere Saison sicherzustellen. Es wäre bitter gewesen zu starten, um in 4 Monaten festzustellen, dass man keine Gelder mehr besitzt. Nach dieser Entscheidung wird nun aller Voraussicht nach das Insolvenzverfahren eröffnet. Zuvor müssen alle Spielerverträge, Mietverträge und sonstige bestehenden Verträge aufgelöst werden. Daher kann die Eröffnung noch ein paar Wochen dauern“.
Lions Boss Siggi Schneider bestätigte: „Die Last der Zukunft war einfach zu erdrückend. Es wäre ein Himmelfahrtskommando gewesen zu starten. Dennoch wären wir gestartet, wenn wir die Lizenz erhalten hätten. Nicht umsonst hätten die Gesellschafter für 1,8 Millionen Euro gebürgt. Nachdem die Liga aber noch einmal 600.000 EUR forderte, waren wir uns einig, dass die Grenze überschritten ist. Nach 5,2 Millionen Euro, die wir bis heute privat eingezahlt haben, ist Schluss“.
Ob und in welcher Form es weiterhin Eishockey in Frankfurt geben wird, ist zum heutigen Tag unklar. Die Young Lions sind startberechtigt für die Regionalliga West, obwohl sie sich sportlich für die dritte Liga (Oberliga West) qualifiziert hatten. „Ich werde in den nächsten Tagen mit den Verantwortlichen der Young Lions sprechen. Dann sehen wir weiter“, kündigte Schneider Gespräche an. Ob er persönlich weiterhin zur Verfügung steht wollte Schneider nicht kommentieren. „Ich kann lediglich sagen, dass ich alles dafür unternehmen werde, dass es die Young Lions auch kommende Saison gibt“, sagte Schneider abschließend. (Frank Gantert)
Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.
Alexander Sutherland Neill
Verteidiger Matt Cohen verstärkt die Hamburg Freezers
Die Hamburg Freezers haben mit Matt Cohen einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen. Der 24-jährige New Yorker wechselt für die kommende Spielzeit nach Hamburg. Zuvor stand der Rechtsschütze drei Spielzeiten für die Trenton Devils (ECHL) und die Lowell Devils (AHL) auf dem Eis.
"Matt ist ein junger Verteidiger, der sich stetig verbessern will", so Stéphane Richer. "Er hat sowohl in der Offensive als auch in der Defensive seine Qualitäten. Matt spielt einen guten ersten Pass, ist sehr beweglich und schnell. Auch körperlich ist er stabil und macht wenig Fehler. Wir haben ihn mehrfach beobachtet und er hat Spiel für Spiel seine Leistung gebracht. Bis zum Trainingsauftakt richten wir unseren Fokus jetzt auf die Verpflichtung eines weiteren Offensiv-Verteidigers."
Seinen Vertrag verlängert hat nach Informationen von Eishockey NEWS auch Torhüter Domenic Bartels, der zusammen mit Nicklas Treutle als Back-up-Goalie für Marc Lamothe zur Verfügung stehen wird.
www.eishockeynews.de
"If I get a guy who wants to be traded, that's usually not good. I want a guy who has worn that jersey with his heart on his sleeve. My experience is that when a guy is hurt that he's been traded, it's a tough first call, but that guy will eventually have that same feeling for your organization."
- Dean Lombardi
Straubing holt kanadischen Außenstürmer Lee Goren
Die Straubing Tigers haben eine der zwei noch vakanten Stellen in der ersten Angriffsreihe mit einem klassischen Power Forward besetzt: Vom Schweizer Meister SC Bern kommt der 32-jährige Kanadier Lee Goren (Foto: Koller). Der erfahrene Außenstürmer machte in der vergangenen Saison für Bern insgesamt 15 Spiele, ging zudem in Europa für Tappara Tampere in Finnland und Färjestad in Schweden auf Torejagd. Goren, der 1,90 Meter groß ist und 94 Kilo auf die Waage bringt, hat in Straubing einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben.
„Seine Referenzen sind erstklassig, seine Scoring-Qualitäten unbestritten und viele seiner ehemaligen Mitspieler haben ihn als absoluten Leader beschrieben“, so Straubings Manager Jürgen Pfundtner. Auch die Tatsache, dass Goren die letzten drei Jahre ausnahmslos in Europa gespielt hat _ mit Färjestad gewann er unter anderem 2009 den Meistertitel in Schweden - spielte bei der Verpflichtung eine Rolle. „Goren kennt die große Eisfläche und hat sich in Europa schon einen Namen gemacht“, sagt Pfundtner. Doch der Sportliche Leiter warnt gleichzeitig vor zu hohen Erwartungen. „Statistiken sind das eine, das andere wird sich auf dem Eis zeigen. Wir müssen abwarten, wie er sich bei uns zurechtfindet. Insgesamt aber sind wir überzeugt, dass Lee Goren auch aufgrund seiner körperlichen Präsenz und seiner Leidenschaft unsere Mannschaft verstärken wird“, so Pfundtner.
www.eishockeynews.de
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- Dean Lombardi
Goalie Steinhauer komplettiert Kader der Hannover Scorpions
Rosenheims Trainer Franz Steer sucht bereits einen Nachfolger für Lukas Steinhauer. Wie der Trainer des Zweitliga-Aufsteigers gegenüber Eishockey NEWS bestätigte, wird der talentierte Torhüter zu den Hannover Scorpions wechseln. Und das, obwohl Steer schon eine mündliche Zusage hatte. "Diesen Wechsel verstehe wer will, ich nicht", so der sichtlich verärgerte Coach der Starbulls.
Jetzt bleibt den Rosenheimern nur die Hoffnung auf eine Förderlizenz für Steinhauer, der bei den Scorpions als dritter Goalie hinter Travis Scott und Youri Ziffzer vorgesehen ist und dementsprechend oft nur Bankdrücker sein wird. In der Vorwoche nahm der 17-Jährige bereits an einem Trainingscamp in Hannover teil. Youri Ziffzer kannte Steinhauer vorher nur vom Namen her, sagte nach den ersten Einheiten über den jungen Torhüter nur soviel: "Das waren die ersten Einheiten auf Eis, da kann man nicht viel sagen. Dass Lukas ein großes Talent ist, ist ja bekannt."
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"If I get a guy who wants to be traded, that's usually not good. I want a guy who has worn that jersey with his heart on his sleeve. My experience is that when a guy is hurt that he's been traded, it's a tough first call, but that guy will eventually have that same feeling for your organization."
- Dean Lombardi
Tja, nachdem in Frankfurt nun die Lichter ausgegangen sind können wir ja evtl. einen Sebastian Osterloh holen ... so nen Spieler sollte man besser in den eigenen Reihen haben als in den gegnerischen
Außerdem find ich ihn als Spieler gar nicht so verkehrt ... aber das ist nur meine Meinung![]()
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