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Thema: 3.9.10 Adler Mannheim - EHC München 4:3 n.V. (Spielberichte)

  1. #1
    bricht ice Avatar von icebrecher
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    3.9.10 Adler Mannheim - EHC München 4:3 n.V. (Spielberichte)

    Adler Mannheim

    4:3-Sieg n.V. zum DEL-Auftakt gegen München

    Mit einem etwas glücklichen 4:3-Heimsieg nach Verlängerung gegen Liganeuling EHC München starteten die Mannheimer Adler in die DEL-Saison 2010/11. Plachta, Kink und Seidenberg (2) trafen für Mannheim, Julien, Dietrich und Gyori für München.

    9280 Zuschauer in der SAP ARENA sahen im ersten DEL-Spiel der Saison 2010/11 engagierte Adler auf dem Weg nach vorne. Gleich nach 30 Sekunden musste Münchens Keeper Sebastian Elwing sein Können zeigen, als Craig MacDonald abzog. Eine Minute später hatten Justin Papineau und Ronny Arendt die frühe Führung vor Augen, in der vierten Minute verpasste Robert Dietrich seinen ersten DEL-Treffer für Mannheim – leider allesamt ohne Erfolg. Doch der DEL-Neuling aus München fand besser ins Spiel und beschäftigte nach den ersten Torchancen der Adler auch Mannheims Keeper Fred Brathwaite. Der Kanadier parierte gegen Ejdepalm (8. Minute), Wichert (9.) und Lavallee (13.).

    In der 13. Minute dann endlich die Führung für Mannheim. Die vierte Sturmreihe der Adler mit Frank Mauer, Matthias Plachta und Marc El-Sayed hatte gut im gegnerischen Drittel gearbeitet und die Defensive der Bayern gehörig unter Druck gesetzt. Den Pass zurück an die blaue Linie nutzte Jame Pollock zum Schlagschuss, Matthias Plachta fälschte die Scheibe noch ab und erzielte seinen ersten DEL-Treffer. Doch ganze 23 Sekunden später stand es 1:1. Die Defensive der Blau-Weiss-Roten hatte nicht aufgepasst, als Stéphane Julien nach einem Zweikampf an der Bande hinter dem Tor völlig frei vor dem Tor stand. Der Ex-Kölner nahm den Pass von der Bande direkt und traf zum zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich.

    Im zweiten Drittel nahmen die Adler das Heft in die Hand und versuchten mit mehr Engagement das Spiel zu gestalten. Ronny Arendt (22.) und Nathan Robinson (25.) hatten zwei sehr gute Chancen, doch es dauerte bis zur 30. Minute, als François Methot Yannic Seidenberg perfekt in Szene setzte. Seidenbergs Schuss landete rechts oben im Netz – 2:1 für die Adler. Das Team von Harold Kreis konnte die Überlegenheit im Mittelabschnitt jedoch nicht ausreichend in gute Torchancen umsetzen. Das bestrafte Münchens Brandon Dietrich, der das hohe Verkehrsaufkommen vor dem Tor von Fred Brathwaite nutzte und dem Keeper im Kasten der Adler in der 39. Minute keine Chance ließ. Mit dem 2:2 ging es in die zweite Pause.

    Das Schlussdrittel begann so richtig, als Ex-Adler Felix Petermann in der 43. Minute für zwei Minuten auf die Strafbank musste. Die Adler spielten Überzahl, auch im Angriffsdrittel, doch ein echtes Powerplay wollte dabei nicht entstehen – Torchancen Fehlanzeige. Erst in der 48. Minute hatte Markus Kink die erste nennenswerte Chance, Elwing blieb Sieger. Doch mit zunehmender Spielzeit wurden die Gäste frecher. So nutzte dann Dylan Gyori einen Fehler in der Adler-Defensive und brachte den EHC mit 2:3 in Front. Die Adler agierten einige Minuten leicht verunsichert, München bekam die zweite Luft, doch die Aufholjagd der Mannheimer wurde belohnt. Mannschaftskapitän Markus Kink traf in der 58. Minute zum verdienten 3:3-Ausgleich.
    Ein Sonntagsschuss half Adlern dann in der Verlängerung zum Sieg. Yannic Seidenberg zog in der 64. Minute einfach mal ab und traf zum zweiten Mal ins Netz zum 4:3-Sieg der Adler.

  2. #2
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    Mannheimer Morgen

    Mannheimer gewinnen erst nach Verlängerung mit 4:3 gegen Aufsteiger EHC München

    Adler machen es richtig spannend


    Gleich zum Saisonauftakt machten es die Mannheimer Adler gestern Abend richtig spannend. Mit 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gewannen die Schützlinge von Trainer Harold Kreis gegen Aufsteiger München. Mit viel Applaus der Fans hatte die Partie begonnen. Der neue Eingangstrailer traf den Geschmack des Publikums. Vor dem ersten Bully tauchten die Adler-Anhänger die Nordkurve in Blau, Weiß und Rot und entrollten ein riesiges MERC-Transparent.

    Es konnte losgehen und nach nur 35 Sekunden war es MacDonald, der erstmals vor Münchens Torhüter Elwing auftauchte. Reul, King, Papineau und Dietrich versuchten, früh für die Führung der Hausherren zu sorgen. Für Schwung sorgte auch die Talentreihe mit Plachta, El-Sayed und Mauer. Kreis hatte die Youngster erstmals in der siebten Minute gebracht und vertraute ihnen - das sollte sich noch bezahlt machen.

    Zunächst jedoch streiften die Gäste ihre Zurückhaltung ab: Wichert mit dem ersten gefährlichen Schuss, doch Brathwaite im Kasten der Adler hatte keine Mühe (8.). Die Mannheimer ließen sich zunehmend von den Bayern einlullen. Genau zum richtigen Zeitpunkt markierte Plachta die umjubelte 1:0-Führung. Pollock hatte abgezogen, der 19-Jährige fälschte ab und sicherte sich nach seinem ersten DEL-Tor den Puck als Souvenir. Leider hatten die Adler-Anhänger nicht lange Grund zur Freude: Nur 23 Sekunden später glich Julien aus. Und die Münchner besaßen durch Ejdepalm, Schneider und wieder Julien die nächsten Chancen. Als der EHC in Unterzahl geriet, keimte Hoffnung auf, doch die Bayern verteidigten mit harten Bandagen.

    Nach der Pause besaß Arendt die erste Gelegenheit für die Kurpfälzer, doch Elwing bekam noch den Schläger dazwischen. Beim Sololauf von Robinson wurde der Torjäger von Vogel regelwidrig gestört und verzog. Die nächste Strafe gegen München, doch wieder war das Powerplay zu harmlos. Dann eben bei Fünf gegen Fünf: Methot belieferte Seidenberg von der blauen Linie aus mit einem Zuckerpass und der nagelte die Scheibe unter die Latte - 2:1 (31.). Immer wieder schlichen sich Ungenauigkeiten im Spielaufbau oder bei den Laufwegen ein. Brandon Dietrich war der Nutznießer, aus dem Gewühl heraus erzielte er das 2:2.

    Im Schlussabschnitt überstanden die Adler eine Strafzeit ohne Probleme. Kaum komplett, hatte Kink das 3:2 auf dem Schläger, Elwing jedoch etwas dagegen. Stattdessen musste sich im Gegenzug Brathwaite geschlagen geben, als Gyori mit einem schnellen Angriff die Adler-Defensive aushebelte - 2:3. Mannheim drückte auf den Ausgleich: Mauer, King und Arendt feuerten aus allen Rohren. Mit ein bisschen Dusel gelang Kink der Ausgleich (57.).

    In der fünfminütigen Verlängerung war es dann Seidenberg, der mit einem Gewaltschuss für die Entscheidung sorgte.

  3. #3
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    EHC München verpasst zum Auftakt Sensation bei Adler Mannheim
    Schade, EHC!

    Mannheim - Aufsteiger EHC München ist zum Auftakt der DEL-Saison knapp an einer Sensation vorbeigeschrammt. Bei den Adler Mannheim hielten die Cracks aber so oder so hervorragend mit, mussten dann aber Lehrgeld bezahlen.


    Schade, EHC! Bis zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit führten Münchens Kufencracks im ersten Saisonspiel sensationell mit 3:2 beim Meisterschaftsaspiranten Mannheimer Adler, bevor sie noch den Ausgleich hinnehmen mussten. In der Verlängerung fehlte dann die Kraft: Yannick Seidenberg gelang in der 64. Minute der 4:3-Siegtreffer für Mannheim.

    Trainer Pat Cortina war danach bedient.......

    weiterlesen bei TZ-Online

  4. #4
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    Zur Premiere fast schon perfektes Cortina-Eishockey

    Knappe 3:4-Niederlage nach Verlängerung. Der EHC München überrascht bei seinem ersten Auftritt in der DEL mit einem Punktgewinn beim Rekordmeister in Mannheim.


    Der erste historische Moment ereignete sich um genau 18.47 Uhr: Der EHC München betrat zum ersten Mal das Eis als DEL-Klub. In der Mannheimer Arena, beim Rekordmeister, vor einer der beeindruckendsten Kulissen, die das deutsche Eishockey zu bieten hat. Knapp drei Stunden später war das erste DEL-Spiel des EHC zu Ende. Und die Münchner, das ist durchaus eine kleine Sensation, hatten einen Punkt geholt, erst nach Verlängerung und unglücklich 3:4 verloren.

    Der EHC ist schon nach einem Spiel angekommen in der DEL. Und die Mannheimer taten schon vor dem ersten Bully alles, um den Aufsteiger würdig zu begrüßen: Halbnackten Männerkörpern folgten während der pompösen Show vor Spielbeginn riesige Adler auf dem Videowürfel, deren Kreischen durch Mark und Bein ging. Feuerfontänen stoben auf dem Eis bei jedem Mannheimer Spieler, der das Eis durch einen meterhohen aufblasbaren Adler betrat, empor......

    weiterlesen in der Abendzeitung
    Geändert von icebrecher (04-09-10 um 05:48 Uhr)

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von Frank #80
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    Die Rheinpfalz schreibt:

    Dank Seidenberg kein Fehlstart
    Adler mit Mühe zu 4:3-Sieg nach Verlängerung über München

    Von André Dinzler

    MANNHEIM. Die Mannheimer Adler haben einen Fehlstart in die neue Eishockey-Saison mit Ach und Krach vermieden. Gestern Abend gab es ein äußerst mühsames 4:3 (1:1, 1:1, 1:1; 1:0) gegen den tapferen Aufsteiger EHC München.

    Starke Münchner, schwerfällige Adler: Die neuen Mannheimer enttäuschten über weite Strecken, obwohl Neuzugang Craig MacDonald bereits nach 27 Sekunden die erste Chance hatte. Ansonsten war von der nominell ersten Mannheimer Formation mit MacDonald, Nathan Robinson und den erst am Ende verbesserten Neu-Kapitän Marcus Kink - in der Vorbereitung noch eine der besten Reihen - herzlich wenig zu sehen, ja, die drei Angreifer fielen im Vergleich zu den anderen Sturmreihen sogar ab. Indiz dafür: Nach der Führung der Adler durch den ersten DEL-Treffer von Youngster Matthias Plachta, der einen Pollock-Schuss clever abfälschte, war es Sekunden später die erste Formation, die völlig die Orientierung verlor und den Gästen den Ausgleich ermöglichte.

    Und dieses 1:1 schmeichelte am Ende der ersten 20 Minuten den Gastgebern, denn statt spritzigen und kombinationssicheren Adlern sahen die 9280 Zuschauer in der SAP-Arena beherzt aufspielende Bayern, die keinen Zweikampf scheuten.

    Etwas schwungvoller kehrten die Adler zum Mitteldrittel zurück. Doch erst Yannic Seidenberg fand den richtigen Weg, als er nach überlegtem Methot-Pass die Scheibe zum 2:1 in den Winkel donnerte. Überhaupt: Die Formation mit Methot, Seidenberg und Neuzugang Manuel Klinge wirkte belebend, Methot und Klinge verstanden sich trotz der bislang wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten erstaunlich gut. Am Ausgleich freilich konnten sie nichts ändern: Brandon Dietrich zog 84 Sekunden vor der Pausensirene zur Mitte, kein Adler folgte, und der Stürmer schlenzte den Puck zum 2:2 in die Maschen.

    Die Partie blieb auch im Schluss-abschnitt eng. Zwar begannen die Mannheimer wieder gut, konnten eine Überzahl jedoch nicht nutzen. Dann kam München: Erneut verloren die Adler die Übersicht, erneut war die erste Reihe auf dem Eis: Gyori stand alleine am langen Pfosten, das Tor war leer, und er schob mit der Rückhand zum 2:3 ein. Mannheim antwortete mit Kampf und wurde spät belohnt: Marcus Kink nutzte einen Abpraller 136 Sekunden vor dem Ende zum 3:3. Noch glücklicher der Siegtreffer durch Yannic Seidenberg, der kurz vor Ende der Overtime zum 4:3 traf.

    So spielten Sie

    Adler Mannheim: Brathwaite - Pollock, Périard; Scalzo, Dietrich; Reul, Cespiva; Mapes - Robinson, MacDonald, Kink; Klinge, Methot, Seidenberg; King, Papineau, Arendt; Plachta, El-Sayed, Mauer

    Tore: 1:0 Plachta (Pollock) 12:46, 1:1 Julien (Schneider) 13:09, 2:1 Seidenberg (Methot) 29:36, 2:2 Dietrich (Kompon) 38:36, 2:3 Gyori (Maurer) 48:15, 3:3 Kink (Scalzo) 57:44, 4:3 Seidenberg (Kink) 63:46 - Strafminuten: 4 - 8 - Beste Spieler: Dietrich, Seidenberg - Adams, Julien - Zuschauer: 9280 - Schiedsrichter: Bauer (Nürnberg).
    Besessenheit ist der Motor - Verbissenheit ist die Bremse.
    Zitat Rudolf Nurejew

  6. #6
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    Rhein-Neckar-Zeitung:

    Mühsamer Start mit Idol Kreis

    Adler müssen beim 4:3-Sieg gegen München in die Verlängerung


    Von Achim Wittich

    Mannheim. Die Premiere ist doch noch gelungen. Harold Kreis, Mannheims Eishockey Idol, feierte gestern Abend mit den Adlern einen hart erkämpften 4:3 Sieg nach Verlängerung (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) gegen den EHC München. Grund genug für die treuen Fans der Blau Weiß Roten, den herrlichen Spätsommertag fröhlich ausklingen zu lassen. Der Liga Krösus - die Adler haben den höchsten Etat aller 14 Klubs in der DEL - konnten den letztjährigen Zweitliga Meister mit viel Mühe in die Knie zwingen. Wer hätte das gedacht? ,,Ich erwarte nicht gerade, dass die Münchner stürmen werden, sondern eine verhaltene Spielweise", lag Kreis vorher mit seiner Vermutung durchaus richtig. Klar war natürlich, dass der Außenseiter den Greifvögeln nicht in die Karten spielen und munter mitstürmen würde. Los ging's dann auch zunächst wie vom Mannheimer Hoffnungsträger vorhergesagt. Die Gäste versuchten kompakt zu stehen und ihr Heil in Kontern zu finden. Doch Kreis konnte zufrieden sein, seine Jungs suchten gradlinig den Weg zum Tor der Bayern. Craig MacDonald hatte nach wenigen Sekunden die Führung auf dem Schläger, doch EHC Goalie Elwing ließ kein schnelles Geschenk zu. Kurz darauf wollte Papineau im Nachfassen einnetzen, doch die offiziell 9.280 Zuschauer mussten mit dem ersten Saisonjubel noch warten. Auch Robert Dietrich (4.) und Nathan Robinson (7.) scheiterten und Münchens Kompon (13.) hätte beinahe sogar früh für schlechte Stimmung im Spaßtempel gesorgt. Doch dann ließ Matthias Plachta mit dem ersten Tor in der neuen Saison die Adler jubeln. Jamie Pollock hatte von der blauen Linie abgezogen und Plachta hielt seinen Stock reaktionsschnell dazwischen. Dehalb hatte Elwing keine Chance. Die Adler Fans im Freudentaumel nur für ganz kurze Zeit. Nicht einmal eine halbe Minute später sorgte Münchens Kapitän Stéphane Julien höchstpersönliche für den Ausgleich. Nicht unverdient war das. Denn nach dem ordentlichen Auftakt ging nicht mehr allzu viel bei den Adlern. Die zum Teil glanzvollen Vorstellungen in der European Trophy hatten größere Begehrlichkeiten bei den Anhängern geweckt. Doch der Liga Alltag gegen die eigentlich biederen Süddeutschen holte die Adler schnell ein. Auch Robinsons Weckruf im zweiten Drittel (25.) und Yannic Seidenbergs 2:1 in der 30. Minute löste die Verkrampfung nicht. Wenig tat sich anschließend. Der abermalige Ausgleich kurz vor der zweiten Drittelpause durch Brandon Dietrich passte trefflich ins Bild. Die Adler also schon wieder flügellahm? Jedenfalls lief es auch im Schlussdrittel keineswegs besser. In Überzahl gelang kein weitere Treffer, dann wurde es auf dem Eis ruppiger. Erst recht, nachdem der erste Mannheimer Block mit MacDonald, Robinson und Pollock ausgehebelt wurde *und die Gäste ganz frech durch Brandon Dietrich mit 3:2 in Führung gingen (49.). Scott King hätte in der 54. Minute antworten können, semmelte aber neben das leere Tor des EHC. Dann traf zum Glück Marcus Kink (58.) und Yannic Seidenberg wurde mit seinem Tor zum 4:3 in der vierten Minute der Nachspielzeit zum ,,Mann des Abends". Wenigstens zwei Punkte blieben am ersten Spieltag im Adler Horst.

    Adler Mannheim - EHC München 4:3 n.V. (1:1, 1:1, 1:1, 1:0); Schiedsrichter: Bauer (Nürnberg), Zuschauer: 9.280; Tore: 1:0 Plachta (13.), 1:1 (Julien (14.), 2:1 Seidenberg (30.), 2:2 B. Dietrich (39.), 2:3 Gyori (49.), 3:3 Kink (58.), 4:3 Seidenberg (64.).
    "I think this is the beginning of a beautiful friendship." Rick Blaine, Casablanca (1942)

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    Der EHC München verteidigt seine Lederhosen mit Geschick - sehr gelungener Artikel wie ich finde man beachte den letzten Absatz.

    http://www.hockeyweb.de/index.php?id...78916194c70bd3

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