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Thema: 5.9.10 Adler Mannheim - Straubing Tigers 2:1 (Spielberichte)

  1. #1
    bricht ice Avatar von icebrecher
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    5.9.10 Adler Mannheim - Straubing Tigers 2:1 (Spielberichte)

    Adler Mannheim

    Adler Mannheim vs. Straubing Tigers 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)

    Knappes 2:1 gegen Straubing – 2. Sieg im 2. Spiel


    Mit einem 2:1-Sieg gegen die Straubing Tigers gelang den Mannheimer Adlern im zweiten Heimspiel der zweite Sieg. Vor 7680 Zuschauern in der SAP ARENA erzielten Mario Scalzo und Ronny Arendt die Tore für die Adler, nachdem Lee Goren die Gäste im ersten Drittel in Führung gebracht hatte.

    Zwei Tage nach dem Sieg gegen den EHC München zum Saisonauftakt kamen die Mannheimer Adler gegen die Straubing Tigers nur sehr schwer in Tritt. Im ersten Drittel lief fast überhaupt nichts auf Seiten der Gastgeber zusammen, 5:12 Torschüsse in den ersten zwanzig Minuten sprachen eine deutliche Sprache. Fred Brathwaite parierte alleine drei hundertprozentige Torchancen, doch beim Führungstreffer durch Lee Goren in der elften Minute war er machtlos.

    Bemühter und auch erfolgreicher agierte das Team von Harold Kreis im Mittelabschnitt. Zwar unterliefen den in blau gekleideten Mannheimern in den ersten fünf Minuten in der Defensive noch ein paar Leichtsinnsfehler, doch das Offensivspiel nahm an Fahrt auf, während die Hintermannschaft zusehends sicherer wurde. Seidenberg (25. Minute) und King (26.) hatten die ersten ernsthaften Schussgelegenheiten, doch Straubings Keeper Dimitri Pätzold stand dabei ebenso wie bei Jame Pollocks Schlagschuss von der blauen Linie (31.) gut. Die bis dahin beste Torchance hatte aber erneut Lee Goren für die Tigers – Brathwaite verhinderte das 0:2. Erst in der 39. Minute fiel dann endlich der Ausgleichstreffer. Mario Scalzo traf aus etwa acht Metern und überwand Pätzold zum ersten Mal.

    Die Adler hatten das Spiel in der Zwischenzeit fest im Griff, der Führungstreffer nur noch eine Frage der Zeit. Ronny Arendt war es dann in der 43. Minute, der eine schöne Kombination über Mario Scalzo und Justin Papineau abschloss und das 2:1 erzielte. In der 48. Minute verpasste Markus Kink freistehend den Abstauber, in der 50. hatte Scott King das leere Tor vor Augen – doch Canzanello rettete auf der Linie und hielt das Spiel so noch offen.

    Die Gäste nahmen eineinhalb Minuten vor Schluss noch Torhüter Dimitri Pätzold zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch mehr als ein Schuss an den Aussenpfosten gelang den Niederbayern nicht mehr. Mit etwas Glück brachten die Adler das Spiel über die Zeit.

  2. #2
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    Mannheimer Morgen:

    Eishockey: 2:1-Erfolg über Straubing nach 0:1-Rückstand / Zu Beginn Schwächen in der Defensive / Scalzo und Arendt treffen für die Mannheimer

    Adler kommen langsam in Schwung


    Von unserem Redaktionsmitglied Jan Kotulla

    Mannheim. Die Mannheimer Adler haben den ersten Dreier der neuen Saison eingefahren. Gegen die Straubing Tigers gewann die Mannschaft von Trainer Harold Kreis mit 2:1 (0:1, 1:0, 1:0), offenbarte dabei allerdings im ersten Drittel gravierende Schwächen. "Das war heute nichts für schwache Nerven", stöhnte Kreis. "Wir sind froh, dass wir die Punkte eingefahren haben."

    Seine Schützlinge hatten vor allem in der Defensive ihre Schwierigkeiten. Vor dem eigenen Tor wurden gefährliche Querpässe gespielt, in der neuen Zonendeckung klappte des Öfteren die Zuordnung nicht. Die Folge war das 1:0 für die Bayern. Goren vollendete einen schnellen Angriff (11.). In der Folge besaßen Schönberger, Trew und Mapletoft glänzende Gelegenheiten, zu erhöhen. Doch in allen Fällen zeigte Brathwaite im Tor der Mannheimer seine ganze Abgeklärtheit. "Bis zum Gegentor haben wir gut gespielt, aber den Rest des Drittels waren wir wie festbetoniert", war Kreis mit dem ersten Abschnitt nicht zufrieden: "Dank des starken Brathwaite hat Straubing in dieser Phase nicht noch einmal getroffen. "

    Dass Mannheim mit dem Rückstand in die Pause ging, lag auch daran, dass in der Offensive geschlampt wurde. Vor allem Papineau, der wesentlich agiler wirkte als am Freitag gegen München, besaß gute Möglichkeiten und versorgte auch seine Stürmerkollegen Arendt und King mit Anspielen, doch entweder ging der Puck daneben, oder Tigers-Keeper Pätzold war zur Stelle.

    Mit viel Schwung kamen die Adler aus der Kabine. Seidenberg schoss nach 49 Sekunden, doch Pätzold lenkte mit dem Schläger ab. Auch der Schlagschuss von Cespiva hatte es in sich. Die Straubinger zogen sich etwas zurück, doch das nutzten die Hausherren lange nicht aus. Es war bezeichnend, dass mit Mauer erneut ein "junger Wilder" Pätzold prüfte (24.). Die Wut von Seidenberg war kurz darauf deutlich zu spüren: Der 26-jährige Stürmer checkte alles aus dem Weg, rackerte und verzog aus kurzer Distanz nur knapp. So wie wenig später auch King. Symptomatisch: Kink suchte den Doppelpass mit Robinson, doch der war ganz woanders hingefahren (29.) - Puckverlust statt Torschuss. Selbst in Überzahl klappte es nicht. Erst zwei Minuten vor der Pause war es so weit: King, Papineau und Arendt arbeiteten vor dem Tor, die Scheibe landete bei Scalzo - 1:1.

    Und kaum hatte das Schlussdrittel begonnen, zeigte Arendt, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. King hatte die Vorarbeit geleistet und seinen Kollegen in Szene gesetzt - 2:1. Wenig später hatte King, diesmal nach Vorarbeit von Arendt, das 3:1 auf der Kelle, doch Pätzold war zur Stelle. Die Adler-Fans kamen aus dem Raunen fast nicht mehr heraus: Erst spielte Robinson einen Klasse-Pass auf Kink, dessen Schuss knapp daneben ging, dann vergab King in Überzahl, kurz darauf auch Papineau und Periard.

    Mit Pfiffen quittierten die Zuschauer hingegen die Strafe gegen Seidenberg wegen angeblicher Behinderung (56.). Die Mannheimer ließen sich jedoch nicht mehr bezwingen. Selbst als Pätzold kurz vor Schluss für einen sechsten Feldspieler Platz machte.
    "I think this is the beginning of a beautiful friendship." Rick Blaine, Casablanca (1942)

  3. #3
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    Rheinpfalz:

    Die Mängelliste bleibt lang

    Eishockey: Adler Mannheim schlagen Straubing Panthers mit 2:1


    Von ALEXANDER THOM

    MANNHEIM. Die Adler Mannheim besiegten gestern Abend in der DEL die Straubing Tigers mit 2:1 (0:1, 1:0, 1:0). Doch wie schon beim Auftakterfolg gegen Aufsteiger München am Freitag tat sich die Mannschaft von Trainer Harold Kreis lange Zeit sehr schwer.

    Nach dem 4:3-Verlängerungserfolg gegen München wollten die Adler gestern mit mehr Selbstvertrauen in die Partie gegen das vermeintliche Kellerkind aus Straubing starten. Allerdings blieb es zunächst bei diesem guten Vorsatz. Mannheim trat erneut sehr nervös auf, ließ die Struktur im Spiel nach vorne vermissen und zeigte sich vor 7680 Zuschauern auch in der Defensive anfällig.

    Durch die mangelnde Übersicht in der Offensive boten sich den Gästen immer wieder Konterchancen, so auch in der elften Minute, als Mannheim weit aufgerückt war und Straubings Derek Hahn und Lee Goren viel Platz für den Gegenstoß hatten. Letzterer besorgte die Führung der Gäste, die am Ende des ersten Drittels als verdient zu bezeichnen war.

    Adler-Keeper Fred Brathwaite war bei dem Gegentreffer wohl noch etwas kalt, dafür war der Kanadier gegen Bill Trew (15.) und vor allem gegen Justin Mapletoft (16.) zur Stelle. Kurz nach Beginn des zweiten Drittels bot sich den Mannheimern die große Möglichkeit zum Ausgleich, doch Yannic Seidenberg wusste nicht, ob er abziehen oder auf den am langen Pfosten wartenden Manuel Klinge passen sollte. Auch diese Aktion wirkte alles andere als souverän. An der Mängelliste der Adler änderte sich lange Zeit nichts: Den Adler-Spielern unterliefen unzählige Stockfehler, eine große Anzahl der Pässe landete entweder beim Gegenspieler oder im Nirgendwo.

    Keine der vier Sturmreihen konnte überzeugen, vereinzelt (Seidenberg, Klinge, Mauer) versuchten die Spieler Akzente zu setzen. Es dauerte bis zur 39. Minute, ehe Mario Scalzo der Treffer zum 1:1 gelang. Auch in diesem Fall ging das Ergebnis zur zweiten Pause in Ordnung. Erwähnenswert: Brathwaite hatte zuvor mit einer starken Parade gegen Goren den Ausgleich erst ermöglicht (34.).

    Auch Anfang des Schlussabschnitts hatten die Adler eine große Möglichkeit, dieses Mal aber machten sie es besser: Justin Papineau passte auf Ronny Arendt, und der netzte überlegt zum 2:1 ein (42.). Endlich entfaltete sich das vor dem Spiel angesprochene Selbstvertrauen. Mannheim spielte nun befreit auf und drängte richtigerweise auf den nächsten Treffer.

    Den hätte Scott King in der 50. Minute besorgen können, doch der Kanadier schob den Puck am leeren Tor vorbei. „Es war heute nichts für schwache Nerven", resümierte Adler-Trainer Harold Kreis, „doch was zählt, ist das Resultat nach 60 Minuten."

    SO SPIELTEN SIE

    Adler Mannheim: Brathwaite - Pollock, Periard; Scalzo, Dietrich; Reul, Cespiva - Robinson, MacDonald, Kink; Klinge, Methot, Seidenberg; King, Papineau, Arendt, Mauer, El-Sayed, Plachta

    Tore: 0:1 Goren (Hahn) 10:52, 1:1 Scalzo (Arendt) 38:25, 2:1 Arendt (Papineau) 41:06 - Strafminuten: 6-6 - Beste Spieler: Arendt, Brathwaite - Hahn, Goren - Zuschauer: 7680 - Schiedsrichter: Piechaczek (Finning).
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  4. #4
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    Rhein-Neckar-Zeitung:

    Adler lange Zeit wie gelähmt

    DEL: Mühsamer 2:1-Sieg gegen Straubing Tigers


    Von Rainer Kundel

    Mannheim. Trotz einer erneut eindrucksvollen Choreografie der Nordwestkurve, die nach den blau weiß roten Papptafeln von Freitag diesmal mit einem Meer von Fahnen in den Klubfarben die Einlauf Zeremonie in der SAP Arena begleitete, sorgte die wohlwollende Stimmung auf den Rängen bei den Protagonisten auf dem Eis nicht für den Elan und das Selbstvertrauen einer Heimmannschaft. Trainer Harold Kreis hatte gehofft, dass der späte Sieg vor zwei Tagen gegen München (4:3 n.V.) seiner Mannschaft vor dem zweiten Heimspiel beim bayerischen Wochenende gegen die Straubing Tigers ,,den größten Druck genommen hat". Gleichzeitig betonte der neue Coach schon bevor der mühsame und erst im letzten Drittel gerade noch halbwegs verdient herausgekämpfte 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) Sieg unter Dach und Fach war: ,,Wir sind ein Team im Wandel und brauchen einige Spiele, um stabil zu sein. Mit fünf Punkten aus dem ersten Wochenende bin ich unterm Strich zufrieden, auch wenn uns noch viel Arbeit bevor steht". Auch gegen die Niederbayern tat sich der Favorit 40 Minuten lang äußerst schwer und bekam kaum ein Bein aufs Eis. Vor 7.680 Besuchern - das bedeutetMinusrekord bei einem Adler Punktspiel seit der Arena Eröffnung vor fünf Jahren - erspielten sich die hypernervösen Mannheimer die beste Torchance des ersten Drittels bezeichnenderweise in Unterzahl. Doch Methot (5.) zog es vor, auf den mitgelaufenen Arendt zu passen, statt selbst aus guter Position den Abschluss zu suchen. Auf der Gegenseite wurden die schlecht gestaffelten Blau Weiß Roten durch Lee Goren beim 0:1 (11. Minute) in klassischem Stil ausgekontert. Fortan schlichen sich haarsträubende Fehler bei der Abwehrarbeit ein, bei der sich selbst der in der Vorbereitung so überzeugende Nationalverteidiger Robert Dietrich als ständiger Unsicherheitsfaktor erwies. Nur der wenig entschlossenen Angreifer der Tigers hatten es die zaudernden Adler zu verdanken, dass sie nicht mit einem höheren Rückstand in die Pause gingen. Auch im zweiten Abschnitt wollte sich nur schwerlich Harmonie im Mannheimer Spiel einstellen, die Frühform aus den Spielen um die European Trophy hatten die Cracks offenbar in der Kabine gelassen. Das Anrennen der Gastgeber wurde zumeist von verkrampften Aktionen und Disharmonie in den Sturmreihen überlagert, so dass der Ausgleich der um Druck bemühten Adler durch Verteidiger Mario Scalzo (39.) eher schmeichelhaft war. Zumal Goren kurz zuvor freistehend an Brathwaite gescheitert war, während Gegenüber Pätzold wahrlich nicht über zu viel Beschäftigung klagen konnte. Der späte Ausgleich hatte aber befreiende Wirkung, denn ein schneller Angriff über Papineau fand drei Minuten nach Wiederbeginn in Ronny Arendt seinen Abnehmer zur 2:1 Führung. Erst jetzt erhöhten die Einheimischen, fortan nur noch mit drei Sturmreihen, das Tempo und erzwangen beim Gegner Strafen. Dass Scott King (50.) dabei das leere Tor verfehlte, war fast schon ein Kunststück. So gerieten die letzten Minuten zum großen Zitterspiel. Zumal die tapferen Straubinger beim Spiel ohne Torhüter Pech hatten, als ein Hinterhalts Schuss von Elfring den Torpfosten ,,rasierte".

    Adler Mannheim Straubing Tigers 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) Tore: 0:1 Goren (11.) 1:1 Scalzo (39.), 2:1 Arendt (43.) Zuschauer: 7.680, Schiedsrichter: Piechaczek (Finning), Strafminuten: Mannheim 6/Straubing 6
    "I think this is the beginning of a beautiful friendship." Rick Blaine, Casablanca (1942)

  5. Folgende User bedanken sich bei Paige für diesen Beitrag:

    canadien (06-09-10)

  6. #5
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    Hockeyweb:

    Bayerisches Wochenende mühsam erfolgreich abgeschlossen
    Den Adlern aus Mannheim reichen 20 Minuten für 2 : 1 Sieg über die Wildkätzchen aus Straubing Für Adlercoach Harold Kreis und seinen Co Mike Schmidt waren es sicherlich anstrengende erste 40 Minuten am heutigen Abend.

    Startet mit seinen Adlern recht gut in die Saison: Harold Kreis - Foto: City-Press

    Straubing tat eigentlich nichts für das Spiel, Abwehr und zerstören war wohl die Devise, für alles andere sorgten die Adler selbst. Fehlpässe, manchmal seltsam anmutende Laufwege, fehlender Zug zum Tor oder zu offensichtliche Kombinationsversuche vor diesem, das waren die Gründe, warum Straubing überhaupt in das Spiel kam und gefährlich im Drittel der Mannheimer auftauchte. Eigenes Unvermögen und Freddy Brathwaite verhinderten hier Schlimmeres. Einzig Lee Goren konnte einen dieser Fehler der Adler nutzen und schoss in der 11. Minute das 0 : 1. Einsatz, Kampf und Wille waren zu spüren bei den Adlern, allein die Umsetzung in gutes Spiel und Zählbares fiel erst einmal aus.

    Die erste Drittelpause brachte nicht wirklich etwas, das teilweise vogelwilde Geschehen auf dem Eis fand seine Fortsetzung. Es dauerte bis zur Mitte des zweiten Drittels, bis die Reihe um Ronny Arendt anfing, sehenswerte Akzente zu setzen, erwähnt sei hier auch ein fairer

    „ Monstercheck“ von Denis Reul an Derek Hahn. Der Reihe um Ronny Arendt war es auch vorbehalten, in der 39. Minute ein Arbeitstor und damit den Ausgleich zu erzielen. Eine Vollversammlung vor Dimitri Pätzolds Tor nutzte Mario Scalzo und netzte aus dem Rückraum ein.

    Sicherlich schon einige Male gesehen im Sport , aber restlos erklären kann man es wohl nicht, was dieser Ausgleichstreffer freisetzte. Die Adler flogen im dritten Drittel plötzlich über das Eis. Die Defensive um Klassen verbessert, die Laufwege stimmten, die Pässe kamen dahin, wo sie hin sollten, der Angriff kombinierte sehenswert. Eine solche Stafette über Scalzo und Papineau nutzte Ronny „ Brasil“ Arendt in genau dieser Manier zum 2 : 1 in der 43. Minute. Und da es sich bei Sonnenschein leichter jubeln lässt, kam dann auch die Unterstützung auf den Rängen in Gang. Die wenigen Fehler, die jetzt noch passierten, wurden nicht mehr mit Pfiffen kommentiert, es war nur noch motivierende Anfeuerung angesagt.

    Bis auf die letzten zwei Minuten, in denen Straubing zu Gunsten eines sechsten Feldspielers den Torwart vom Eis nahm, war Straubing chancenlos. Die Adler überstanden aber diese letzten 120 Sekunden und schlossen das erste Spielwochenende mit fünf Punkten auf der Habenseite ab. Das neue Adlerkonzept kann weiter wachsen.


    Gerd Kositzki

    Quelle: www.hockeyweb.de
    Früher war ich ein süsses junges Ding, jetzt bin ich ein ausgewachsener Spinner und wenn ich tot bin komme ich vielleicht als Sherman-Panzer zurück.

  7. #6
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    Zitat Zitat von Al Birdy Beitrag anzeigen
    Hockeyweb:

    .... Eine solche Stafette über Scalzo und Papineau nutzte Ronny „ Brasil“ Arendt in genau dieser Manier zum 2 : 1 in der 43. Minute.....
    Quelle: www.hockeyweb.de
    WTF ???

    "Brasil" ??
    klingt wie "Basil das Mäusewanderer"........hab ich was verpasst?
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