Truntschka: DEB-Widerstände gegen grundlegende Reformen
Von: Richard J.Flohr
Am späten Montagabend erklärte Bernd Truntschka auf der Website der Landshut Cannibals, deren Geschäftsführer er seit 13 Jahren ist, seinen geordneten Rückzug vom Eishockey: er steht dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) und der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nicht mehr als möglicher Sportdirektor zur Verfügung, verläßt sofort deren gemeinsames Kompetenzteam Sport und wird zum Ende der Saison auch als Cannibals-Geschäftsführer ausscheiden. Wir sprachen mit ihm über die Gründe.
Hockeyweb: Nachdem Sie seit Juli einzig erklärter Kandidat zur Übernahme des neu zu schaffenden Sportdirektorpostens von DEB und DEL waren und danach über Monate kein Fortschritt in der Angelegenheit verzeichnet wurde, kam nach dem Deutschland-Cup Bewegung in diese Frage und sollte morgen im Rahmen der Direktoratssitzung von DEB und DEL finalisiert werden. Warum ausgerechnet jetzt der Rückzug von Ihrer Kandidatur?
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