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Thema: 24.1.12 Kölner Haie - Adler Mannheim 4:3 (Spielberichte)

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    24.1.12 Kölner Haie - Adler Mannheim 4:3 (Spielberichte)

    Adler Mannheim

    Adler unterliegen mit 3:4 in Köln

    Mit 3:4 (1:2, 2:1, 0:1) unterlagen die Adler vor 13795 Zuschauern in der Kölner Lanxess-Arena gegen die Haie und versäumten es damit, an Ingolstadt vorbei wieder auf Platz zwei der Tabelle zu rücken. Die Haie führten nach Toren von Akerman, Pettinger und Tripp und dem Gegentor durch Yanick Lehoux zu Beginn des zweiten Drittels schon mit 3:1, doch Mitchell und erneut Lehoux glichen das Match noch vor der zweiten Pause aus. Greg Claaßen traf in er 42. Minute zum 4:3 und erzielte damit den Kölner Siegtreffer.

    Die Adler hatten im ersten Drittel kein Glück mit dem Schiedsrichtergespann. Erst überlief Chris Lee in Überzahl die komplette Haie-Defensive, wurde dann aber frei vor dem Kölner Tor regelwidrig beim Torschuss behindert (6. Minute) – das Duo in schwarz-weiß ließ passieren. Dann versenkte Yanick Lehoux die Scheibe im Alleingang im Kölner Tor (10.), doch die Unparteiischen hatten ein Haken gegen Adler-Kapitän Marcus Kink gesehen und versagten dem Treffer die Anerkennung.

    Die Adler wurden so mit der Strafe gleich doppelt bestraft, denn im folgenden Überzahlspiel traf Haie-Rückkehrer Johan Akerman mit einem Schlagschuss zum 1:0 für Köln. Als Matt Pettinger in der 15. Minute zum 2:0 für die Domstädter abstaubte, war das Spiel komplett auf dem Kopf gestellt. Denn die Adler waren im ersten Drittel die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, wollten mit aller Deutlichkeit die Niederlage vom letzten Freitag in Ingolstadt vergessen machen.

    Immerhin, eine gute Minute nach dem 0:2 traf Yanick Lehoux erneut, diesmal gab es dann auch nichts zu Mäkeln. Sein Schlenzer neben den linken Pfosten saß und zählte – es stand nur noch 1:2 aus Sicht der Adler.

    Zu Beginn des zweiten Drittels hatte Haie-Kapitän John Tripp in Überzahl das fast-leere Adler-Tor vor Augen, doch Jaime Sifers rettete für den geschlagenen Fred Brathwaite. Kurz danach traf dann Tripp aber doch, versenkte den Schlenzer deutlich hörbar neben dem linken Pfosten zur Kölner 3:1-Führung. Es folgten Überzahlspiele auf beiden Seiten: nachdem die Adler ein starkes Powerplay der Haie schadlos überstanden haben, traf auf der anderen Seite Adam Mitchell in Mannheimer Überzahl zum 2:3-Anschluss. Nach Chris Lees Schlagschuss von der blauen Linie brachte Mitchell den Abpraller an Haie-Keeper Ziffer vorbei im Tor unter.

    In Minute 37 konnten sich die Adler erneut bei Torhüter Fred Brathwaite bedanken, der gegen den am Slot stehenden Boos hielt. Kurz darauf jagte gegenüber Marcus Kink einen Schlagschuss an den Pfosten. Die Scheibe blieb hinter Ziffer liegen, Lehoux schaltete am Schnellsten und schob zum 3:3 ein.

    Zu Beginn des letzten Abschnitts legten die Haie noch einmal einen Gang zu. Erst lief Greg Claaßen alleine auf das Tor der Adler zu, scheiterte zunächst an Brathwaite und stocherte die Scheibe im zweiten Nachfassen dann doch zum 4:3 über die Linie. Eine Minute später hätte Tino Boos fast schon für die Entscheidung gesorgt, traf jedoch nur den Pfosten des Adler-Tores. Die Adler übernahmen in den letzten zehn Minute die Initiative und versuchten das Spiel noch einmal zu drehen, blieben jedoch erfolglos. Köln gewann mit 4:3.

  2. #2
    Super Moderator Avatar von Paige
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    Rheinpfalz:

    Der letzten Aufholjagd mangelt es an Ideen

    Eishockey: Adler Mannheim verlieren in Köln 3:4 - Auch zwei Lehoux-Tore helfen nicht


    Köln (mta). Kaum schießen die Haie gegen die Adler mal Tore, da gewinnen sie auch schon: Gestern gab's ein 4:3 (2:1, 1:2, 1:0) vor der Kölner Saisonrekordkulisse von fast 14.000 Zuschauern. Mannheim bleibt damit in der Deutschen Eishockey-Liga auf Rang drei.

    Alter Schwede: Vergangene Woche hatten die Haie den 39-jährigen Johan Åkerman von Linköpings HC zurückgeholt, um wieder mehr Feuerkraft von der blauen Linie zu bekommen. Prompt bescherte er den Kölnern das so ersehnte erste Saisontor gegen die Adler: Nach knapp elf Minuten zog Åkerman in Überzahl von eben jener blauen Linie ab. Und auf Jaspers-Zuspiel ließ Matt Pettinger sogar das 2:0 folgen. Dabei waren die Adler eigentlich das aktivere Team, wurden immerhin mit dem Anschlusstreffer belohnt: Yanick Lehoux suchte sich den Torwinkel aus.

    Aber das Kölner Überzahlspiel blieb gefährlich. Zwar fiel das 3:1 nicht im Powerplay, doch eben direkt nach Ablauf einer Strafe, als sich die Mannheimer noch nicht richtig sortiert hatten - John Tripp war erfolgreich. Eine weitere Drangphase überstanden die Adler, ein 1:4 wäre wohl die Vorentscheidung gewesen. Doch der jetzt starke Freddy Brathwaite rettete sein Team erneut gegen Tripp. Dann aber fanden sich die Adler selbst mit einem Mann mehr auf dem Eis und schlugen prompt zu: Chris Lee schoss von der blauen Linie, den Abpraller verwertete Adam Mitchell. Einen Lattentreffer Stephens' steckten die Gäste nach diesem Stimmungsaufheller gut weg, und ihre Laune wurde noch besser: Als Marcus Kink nur das Torgestänge traf, war Yanick Lehoux für den Abpraller zur Stelle - 3:3.

    Was aber nichts daran änderte, dass die Adler im Schlussdrittel wieder einem Rückstand hinterherhecheln mussten: Greg Claaßen hatte mit einem Konter im Nachsetzen das 4:3 erzielt. Doch der neuerlichen Aufholjagd mangelte es nun an Ideen und Cleverness. „Wir haben heute viele Kleinigkeiten nicht gut genug gemacht”, analysierte Mannheims Trainer Harold Kreis.


    So spielten sie

    Adler Mannheim: Brathwaite - Lee, Wagner; Sifers, Belle; Reul, Goc - Arendt, Dimitrakos, Seidenberg; Plachta, Mitchell, Glumac; Mauer, Lehoux, Kink; Kettemer, El-Sayed, Gelke

    Tore: 1:0 Åkerman (Stephens) 10.46, 2:0 Pettinger (Jaspers) 14.57, 2:1 Lehoux (Plachta) 15.59, 3:1 Tripp (Schütz) 21.47, 3:2 Mitchell (Lee) 30.01, 3:3 Lehoux (Kink) 37.03, 4:3 Claaßen 41.39 - Strafminuten: 8 - 10 - Beste Spieler: Tripp, Claaßen - Mitchell, Lehoux - Zuschauer: 13.765 - Schiedsrichter: Brüggemann (Iserlohn)/Stricker (Schweiz).

  3. #3
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  4. #4
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    Mannheimer Morgen

    Adler verpassen mit 3:4-Niederlage in Köln Rückkehr auf zweiten Tabellenplatz

    Mannheim verschläft Spiel

    So wird es nichts mit einem Platz unter den Top Vier, das Heimrecht im Viertelfinale gerät ernsthaft in Gefahr: Die Mannheimer Adler sind drauf und dran, ihre gute Ausgangsposition für die Play-offs zu verspielen. Bei den Kölner Haien unterlag die Mannschaft von Trainer Harold Kreis gestern verdient mit 3:4 (1:2, 2:1, 0:1), weil sie über weite Strecken zu inkonsequent agierte. Beim entscheidenden Gegentreffer in der 42. Minute ließen die Verteidiger Torhüter Freddy Brathwaite im Stich und Greg Claaßen so oft schießen, bis der Puck über der Linie war. Die Rückkehr auf den zweiten Tabellenplatz blieb Wunschdenken.

    Während Haie-Trainer Uwe Krupp aus dem Vollen schöpfen konnte, musste sein Kollege auch in der Domstadt auf das Angriffstrio Craig MacDonald (Kreuzbandriss), Christoph Ullmann (Schambeinentzündung) und Ken Magowan (Muskelzerrung) verzichten. Dennoch hatten die Gäste den besseren Start, weil der Kölner Tino Boos nach vier Minuten auf die Strafbank musste. Yanick Lehoux sowie Chris Lee verzogen aus der Distanz nur knapp, und Torsten Ankert musste in höchster Not für seinen schon geschlagenen Torhüter Youri Ziffzer auf der Linie retten.

    In der zehnten Minute hatten die mitgereisten Adler-Fans den Torschrei bereits auf den Lippen, doch Lehoux traf nur die Latte. Schlimmer noch - zuvor war eine Strafe gegen Marcus Kink angezeigt worden, so dass Köln zu einem Powerplay kam. Dort verlor Steve Wagner für eine Sekunde die Übersicht, was Johan Åkerman mit einem satten Flachschuss zur Kölner Führung nutzte. Es war im dritten Duell der beiden Teams in dieser Saison der erste Treffer für die Haie - und der ausgerechnet durch Åkerman. Der 39-jährige Schwede war erst vor kurzer Zeit für den von Krupp in die Wüste geschickten Österreicher André Lakos verpflichtet worden. "Wir wussten, was wir in der Vergangenheit an Johan hatten", sagte Krupp.

    Was die Adler einst an Jason Jaspers hatten, bewies der in der 15. Minute, als er mit einem schönen Pass das 2:0 durch Matt Pettinger vorbereitete. Mannheim schlug aber zurück. Nur 62 Sekunden später machte Lehoux auf Zuspiel von Matthias Plachta die Partie wieder offen.

    Die Haie wirkten spritziger und engagierter, John Tripp gelang das 3:1 (22.). Und die Domstädter, die in einem Fünfkampf um eines der vier Tickets für die Vor-Play-offs liegen, machten weiter Druck. Mehrfach musste Brathwaite bei schnellen Kombinationen der Gastgeber Kopf und Kragen riskieren, um die mögliche Vorentscheidung zu verhindern. Köln versäumte das 4:1, was die bis dahin schwachen Adler rächten. Adam Mitchell gelang in Überzahl der Anschlusstreffer (31.), sieben Minuten später staubte der überragende Lehoux nach einem Pfostenschuss von Kink zum 3:3 ab.

    Oberwasser bekamen die Gäste damit nicht. Im Gegenteil: Nachdem Claaßen Köln erneut in Führung gebracht hatte (42.), erkämpften sich die Kreis-Schützlinge keine nennenswerte Ausgleichschance mehr. Auch die Maßnahme, Brathwaite zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis zu nehmen, fruchtete nicht.

  5. #5
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    Nibelungen Kurier

    Adler ohne Biss verlieren auch in Köln

    Mit 3:4 (1:2/2:1/0:1) unterliegt Mannheim dem Erzrivalen aus der Domstadt und weist damit eine desaströse Januar-Bilanz auf

    Waren die Mannheimer Adler nach dem berauschenden Sieg gegen Klassenprimus Eisbären Berlin vor anderthalb Wochen noch in bester Champagner-Laune, ist davon nichts mehr übrig geblieben. Denn es folgten am Wochenende eine 2:4 Niederlage in Ingolstadt und am Dienstag nun die bittere 3:4 Pleite bei den Kölner Haien.

    Von den sieben Spielen im Januar konnten damit nur zwei Siege (Berlin, Wolfsburg) gefeiert werden und fünfmal ging man als Verlierer vom Eis. Eine desaströse Bilanz für eine Mannschaft, die Meister werden will. Dabei schmerzt weniger, dass die Adler verloren haben, sondern wie diese Ergebnisse zustande kamen. So haben sich die Mannheimer meist ohne Kampf, ohne Leidenschaft und ohne Aufbäumen quasi zur Schlachtbank führen lassen. Hatte es nach dem Spiel in Ingolstadt noch eine interne Mannschaftsaussprache gegeben, bei der alle Cracks auf Wiedergutmachung drängten, war davon in Köln nicht viel zu sehen. Die Adler agierten erneut ohne Biss und den absoluten Siegeswillen, ohne den es nun mal nicht geht. Besondern in einem Kampfsport wie dem Eishockey. Frage man nach den Gründen für die Adler-Schwäche muss man natürlich erwähnen, dass die Mannheimer zurzeit drei Top-Stürmer mit Ken Magowan, Christoph Ullmann und Craig MacDonald ersetzen müssen. Und sicherlich ist die DEL auch so ausgeglichen, dass wirklich jeder jeden schlagen kann und häufig nur die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheidet. Aber dies alles erklärt es nicht alleine, sondern da beleibt diese mentale Schwäche. Doch woher sie kommt, darüber es in der Quadratestadt momentan nur ratloses Kopfschütteln.

    Sicher, die Haie haben es den Adlern am Dienstagabend nicht leicht gemacht. So agierten die Cracks aus der Domstadt in ihrem Heimspiel wie man normalerweise bei einem Auswärtsspiel auftritt, nämlich defensiv, destruktiv und nur auf Konter lauernd. Für den Angriff taten die Haie so gut wie nichts, zogen sich meist rasch mit allen Cracks vor das eigene Tor zurück. Doch will man ganz vorne mitspielen, wie die Adler dies wollen, muss man auch solche Betonabwehrriegel knacken und darf sich nicht ein ums andere Mal auskontern lassen.
    Nach dem ersten Drittel stand es 2:1 für Köln. Die Tore hatten Johann Akermann (11. Min) und Matthew Pettinger (15. Min) für die Haie sowie Yanick Lehoux (16. Min) für Mannheim erzielt. Im zweiten Abschnitt schoss erst Nationalstürmer John Tripp (22. Min) das 3:1 für die Haie, ehe die Adler durch Tore von Adam Mitchell (31. Min) und erneut Yanick Lehoux zum 3:3 Ausgleich kamen. Den Siegtreffer für Köln markierte dann Greg Claaßen in der 42. Minute.

  6. #6
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    Lampertheimer Zeitung

    Strauchelnde Adler, Pleite in Köln

    DEL Beim 3:4 gegen die Haie setzt es die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen


    Bei den Mannheimer Adlern läuft es in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) weiterhin nicht rund: Am Dienstagabend hat die Mannschaft von Harold Kreis bei den Kölner Haien die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen kassiert. Durch das 3:4 (1:2, 2:1, 0:1) verpassten die Nordbadener den Sprung zurück auf Platz zwei.

    Allerdings sollten die Adler in der derzeitigen Verfassung weniger auf Position zwei schielen, als ihren Blick nach hinten zu richten. In der Domstadt agierten die Mannheimer vor insgesamt 13 795 Zuschauern in der Lanxess-Arena über weite Strecken zu inkonsequent. Gerade beim entscheidenden Treffer zum Sieg bekam der Kölner Greg Claaßen gleich mehrere Möglichkeiten, den Puck über die Linie zu befördern (42.).

    Kink muss in die Kühlbox, und die Haie gehen in Front

    Zu Spielbeginn erwischten die Gäste jedoch den besseren Start. Die Mannheimer mussten zwar ohne Craig MacDonald, Christoph Ullmann und Ken Magowan auskommen. Doch weil Tino Boss früh auf die Strafbank musste, gehörten die ersten Minuten den Adlern. Ein Treffer wollte jedoch nicht fallen - den gab es stattdessen auf der anderen Seite. Kapitän Marcus Kink musste in die Kühlbox wandern, und die Haie nutzten die numerische Überzahl aus. Ausgerechnet Verteidiger Johan Akerman, der von den Kölnern erst vor kurzem wieder verpflichtet worden war, beendete die Torflaute der Haie gegen die Mannheimer. Das 1:0 in der elften Minute war der erste Saisontreffer der Domstädter im bereits dritten Aufeinandertreffen mit den Nordbadenern. In der Folge erhöhten die Hausherren durch Matt Pettinger gar auf 2:0 (15.). Doch so leicht wollten sich die strauchelnden Adler in dem Traditionsduell nicht geschlagen geben. Eine knappe Minute nach dem zweiten Gegentreffer verkürzte Yannick Lehoux zum 1:2.

    Im Mittelabschnitt konnten die Kölner zunächst den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herstellen. John Tripp erzielte in der 22. Minute das 3:1, die Adler gerieten nun gehörig unter Druck. Die Vorentscheidung konnten die Haie allerdings nicht herbeiführen. Stattdessen kamen die Mannheimer zurück. Adam Mitchell verkürzte in Überzahl zum 2:3 (31.), und der starke Lehoux besorgte nach einem Pfostenschuss von Marcus Kink den Ausgleich in der 38. Minute. Weil Claaßen im Schlussabschnitt aber gleich mehrere Möglichkeiten zum Nachsetzen bekam und die Adler nicht mehr antworten konnten, ging die Begegnung verloren.

    Trend der letzten Wochen zeigt bei Adlern nach unten

    Das Kreis-Team liegt nach der Schlappe zwar immer noch auf dem dritten Tabellenplatz. Der Trend der letzten Wochen zeigt aber klar nach unten. Am kommenden Wochenende stehen nun zwei Heimspiele an, in denen es gilt, schnell wieder die Kurve zu bekommen. Am Freitag kommt um 19.30 Uhr der Tabellenfünfte Straubing Tigers in die SAP Arena. Am Sonntag um 14.30 Uhr ist dann der Vorletzte Nürnberg Ice Tigers zu Gast.

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